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NWZonline.de Sport

Kölns Rapolder kämpft in Wolfsburg um seinen Job

05.11.2005

[SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPITZMARKE][SPI KÖLN/SID - Als Uwe Rapolder im Sommer seinen Vertrag beim 1. FC Köln unterschrieb, konnte er den Umzug in die Domstadt kaum erwarten. Viereinhalb Monate später hat sich die Gemütslage beim 47-Jährigen geändert. „Viele warten nur darauf, dass ich scheitere. Die Situation belastet mich sehr“, räumt Rapolder ein und wünscht sich momentan nichts mehr als etwas Ruhe.

Wohl wahr, denn rund um das Kölner Geißbockheim geht es in diesen Tagen alles andere als ruhig zu. Der Club befindet sich auf einer rasanten Talfahrt in den Tabellenkeller, die Trainer-Diskussion ist vor der Partie beim Angstgegner VfL Wolfsburg am Sonnabend (15.30 Uhr) längst im Gange.

Eine Pleitenserie von sechs Niederlagen in Serie haben die Kölner jüngst hingelegt, bei einem weiteren Misserfolg in Wolfsburg wäre der Negativ-Vereinsrekord aus der Abstiegssaison 2001/02 eingestellt und Rapolder wohl seinen Job los: „So eine Niederlagenserie habe ich in meiner Situation noch nicht erlebt. Mich retten jetzt nur Ergebnisse.“

Einen eigenen Rücktritt schließt Rapolder aber kategorisch aus: „Ich werfe hier nicht das Handtuch. Ich lasse mich nicht unterkriegen.“ Die Kölner Chefetage um Präsident Wolfgang Overath („Ich wechsele den Trainer nicht wie mein Hemd“) will sich derzeit nicht auf eine Trainerdiskussion einlassen. Doch angesichts der anstehenden Jahreshauptversammlung am 14. November, die in Köln traditionsgemäß hitzig geführt wird, könnte sich dies schnell ändern.

Bis dahin schöpft Rapolder Mut aus dem jüngsten Leistungsaufschwung gegen Bayern München (1:2). „Es ist ein positiver Prozess in der Mannschaft zu erkennen“, sagt der Übungsleiter. Personell drückt dem Coach der Schuh aber gewaltig, denn die beiden Stürmer Peter Madsen (Ermüdungsbruch) und Patrick Helmes (Muskelfaserriss im Hüftbeuger) müssen die nächsten Wochen pausieren.

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