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NWZonline.de Sport

Kohlschreiber erlebt nächsten Tiefschlag

25.05.2011

PARIS Florian Mayer und Andrea Petkovic haben ihren Höhenflug bei den French Open fortgesetzt, Philipp Kohlschreiber auf der roten Asche von Paris dagegen den nächsten Tiefschlag erlitten. Während Mayer den Russen Igor Kunizyn mit 6:3, 4:6, 6:4, 6:3 ausschaltete und seinen Status als derzeit bester deutscher Tennisspieler bestätigte, verlor Kohlschreiber gegen den an Nummer 24 gesetzten Amerikaner Sam Querrey mit 6:3, 1:6, 2:6, 4:6.

Das Aus beim zweiten Grand-Slam-Turnier des Jahres kam am Dienstag auch für Rainer Schüttler und Andreas Beck. Benjamin Becker musste seinen Start in Paris kurz vor seinem Duell mit dem Schweden Robin Söderling wegen einer Ellenbogenverletzung absagen. Damit sind bereits 13 der 21 deutschen Profis in Paris ausgeschieden.

Ganz dicht vor dem sensationellen Aus stand Titelverteidiger Rafael Nadal. Der spanische Weltranglisten-Erste benötigte gegen den aufopferungsvoll kämpfenden Amerikaner John Isner 4:01 Stunden, um mit 6:4, 6:7 (2:7), 6:7 (2:7), 6:2, 6:4 zu gewinnen. Bei einer Niederlage hätte der fünfmalige French-Open-Champion Platz eins im ATP-Ranking an den Serben Novak Djokovic verloren. Dementsprechend feierte Nadal den glücklichen Sieg. Als ob er das Sandplatz-Spektakel bereits ein weiteres Mal gewonnen hätte, tanzte er über den Centre Court Philippe Chatrier.

Mayer atmete nach seinem Sieg erst einmal durch. „Das war ein richtiger Härtetest“, sagte der 27-Jährige nach seinem Einzug in die zweite Runde. 2:57 Stunden musste die neue deutsche Nummer eins kämpfen, ehe er Kunizyn bezwungen hatte. „Ich hätte das Ding auch verlieren können“, gestand der Bayreuther, der nun auf Alejandro Falla (Kolumbien) trifft.

Auch Andrea Petkovic erreichte die zweite Runde. Die deutsche Nummer eins der Frauen gewann nach hartem Kampf gegen die Serbin Bojana Jovanovski mit 6:4, 7:6 (7:3) und trifft nun auf die Tschechin Lucie Hradecka.

Für Kohlschreiber geht es dagegen weiter bergab. Gegen Querrey spielte der bis vor kurzem noch bestplatzierte Deutsche wie schon in den Wochen zuvor zu wechselhaft, um die zweite Runde zu erreichen. Schüttler war gegen den Ukrainer Alexander Dolgopolow beim 3:6, 3:6, 1:6 chancenlos. Zu keiner Phase des Spiels kam der 35-Jährige für ein Weiterkommen infrage. Das ungleiche Duell dauerte gerade einmal 90 Minuten.

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