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NWZonline.de Sport

Olympia: Küsse und Tränen im Eiskanal

10.02.2014

Krasnaja Poljana Ausgelassen wie nie feierte Überflieger Felix Loch seinen zweiten Olympia-Triumph. Völlig losgelöst küsste der Rodel-König in der Eisrinne des Sanki Sliding Centre seine Freundin Lisa und bescherte den deutschen Athleten am Sonntagabend das ersehnte erste Gold bei den Winterspielen von Sotschi. „Felix hatte Tränen in den Augen, so kenne ich ihn gar nicht“, berichtete Lochs Lebensgefährtin, die er 2010 als frisch gekürter Olympiasieger direkt nach dem Flug aus Vancouver in München kennengelernt hatte.

In Russland ließ der 24-Jährige in vier Läufen der Konkurrenz keine Chance. „Überwältigend, das ist einfach nur super“, frohlockte Loch, der für die erhoffte Initialzündung bei den deutschen Rodlern sorgte.

Mit einem weiteren Coup am Donnerstag in der Team-Staffel kann Loch nun zu seinem Vorbild Georg Hackl, der dreimal Gold einfuhr, aufschließen. „Heute wird auf jeden Fall schwer gefeiert, aber dann ist die Team-Staffel im Fokus“, sagte Loch. Schon vor der Medaillenübergabe drückte Hackl seinen Schützling kräftig an die Brust, Bundestrainer und Vater Norbert Loch zeigte einen emotionalen Jubelausbruch.

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„Das wird dem Team Auftrieb geben“, sagte Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes: „Ich will nicht despektierlich sein, aber es war ein erwarteter Erfolg, einer mit Ansage. Das soll aber die Leistung von Felix Loch nicht schmälern.“ Auch Vater Norbert war von seinem Sohn begeistert. „Da kann man schon mal den Vater rauslassen“, sagte er.

Nach Anfangsschwierigkeiten landete Sohn Felix im Flutlicht-Rennen von Krasnaja Poljana einen überlegenen Sieg vor dem 42-jährigen Albert Demtschenko aus Russland. Freuen durfte sich auch der Italiener Zöggeler, der im wohl letzten Einzelrennen seiner Karriere noch einmal Bronze einfuhr – es war die sechste Medaille in Serie für den Südtiroler.

Der WM-Zweite Andi Langenhan verbesserte sich im letzten Lauf noch um einen Rang auf Platz vier. Routinier David Möller enttäuschte und beendete seine dritten Winterspiele als 14.

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