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NWZonline.de Sport

Geiger bleibt Lichtblick beim einzigen Springen

02.12.2019

Kuusamo Erst herrschte Flaute bei den deutschen Skispringern, dann sorgte Sturm für lange Gesichter: Die Dienstreise der deutschen Skispringer an den Polarkreis stand unter keinem guten Stern. Während Karl Geiger mit seinem siebten Platz im einzigen ausgetragenen Wettbewerb in Kuusamo am Samstag für den Lichtblick sorgte, ist ausgerechnet Anführer Markus Eisenbichler derzeit von der Rolle. „Das Selbstbewusstsein ist gerade nicht da, ich hadere ein bisschen“, sagte der Dreifach-Weltmeister, nachdem er mit Rang 23 beim zweiten Saisonsieg von Skiflug-Weltmeister Daniel Andre Tande erneut weit hinter den eigenen Ansprüchen geblieben war.

Letzter in der Vorwoche in Wisla, ein Sturz in der Kuusamo-Quali, im Wettkampf dann mit Ach und Krach den zweiten Durchgang erreicht: Es läuft nicht für den 28-Jährigen, der am Sonntag nicht mehr die Gelegenheit zur Korrektur erhielt, da das zweite Springen wegen starker Winde abgesagt wurde. Lichtblick Geiger war mit Sprüngen auf 132,5 und 136,5 Meter wie schon in der Vorwoche in Wisla der beste DSV-Adler.

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