Landkreis - Mit dem ausgeglichensten Team der gesamten Oberliga geht der TV Hude in die kommende Tischtennissaison. Auch wenn die Corona-Phase noch nicht überstanden ist, bereiten die Verbände und Vereine wie geplant den Start der Punktspielserie 2020/21 vor.
Angeführt von Neuzugang Peter Igel, der beim TV Hude mit 2085 den besten QTTR-Wert aufweist, wagt der Aufsteiger die Mission Klassenerhalt. Gemeinsam mit dem Abwehrspieler bildet Florian Henke (2042) das obere Paarkreuz. Dahinter komplettieren der Ire Ryan Farrell (2060), die aus der zweiten Mannschaft aufgerückten Sören Dreier (1978) und Finn Oestmann (1966) sowie Felix Lingenau (1974) das Sextett. Sofern der TVH mit „voller Kapelle“ in ein Punktspiel geht, bestehen besonders auf den hinteren Positionen sehr gute Chancen. Lingenau, der das Team über viele Jahre als Spitzenspieler prägte und zuletzt mit einer 14:2-Rückrundenbilanz an Nummer vier in der Verbandsliga glänzte, ist nun an Position sechs eine starke Waffe.
Im Abstiegskampf dürfte sich vor allem der als Tabellendritter der Verbandsliga Süd nachgerückte SC Hemmingen-Westerfeld wiederfinden. Auch die anderen Aufsteiger – RSV Braunschweig und Arminia Hannover – werden sich ebenso wie der TVH den Klassenerhalt als Ziel setzen.
In der Herren-Verbandsliga spielt der TV Hude II in der Besetzung Marc Engels, Uwe Schmitt, Dietmar Scherf, Marco Stüber, Pierre Barghorn und Alex Hilfer.
Der Hundsmühler TV schickt nach dem Abstieg aus der Verbandsliga eine sehr junge Landesliga-Truppe an den Start. Marek Janssen bleibt die Nummer eins, dahinter spielen die „jungen Wilden“ Johannes Siepker, René Clauß, Neuzugang Tobias Lammers, Ngoc-Son Raming und Joris Kasten.
Sinja Kampen, Laura Feldmann, Lara Hullmann, Carmen Jeddeloh und Silke Mannott-Kampen stehen für den HTV in der Damen-Verbandsliga am Tisch. Eine Klasse tiefer versucht die in die Landesliga aufgestiegene Hundsmühler Reserve mit Lea Freese, Stefanie Gravekarstens, Mareike Bohlens, Danica Tauber und Lisa Klasen ihr Glück.
