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Tischtennis Hude marschiert ungeschlagen durch Liga


Wollen in die Bezirksliga aufsteigen: Ludger Richter (links) und Jens Büsselmann von der TSG Hatten-Sandkrug 



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Wollen in die Bezirksliga aufsteigen: Ludger Richter (links) und Jens Büsselmann von der TSG Hatten-Sandkrug

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Landkreis - Die Hinrunde ist abgeschlossen – im kommenden Jahr startet nun die zweite Saisonhälfte in den Tischtennis-Bezirksklassen. Wer ist noch im Aufstiegsrennen, wer steckt im Tabellenkeller fest? Die NWZ gibt einen Überblick.

1. Bezirksklasse

An der Tabellenspitze steht aktuell der TV Hude IV. Die Mannschaft ist dabei die einzige, die in dieser Saison noch keine Punkte abgegeben hat. In allen neun Spielen standen dabei Frank Schumacher mit einer Bilanz von 13:3 und Tim Feistel mit einer Bilanz von 8:2 an der Platte. Neben zwischenzeitlich sehr deutlichen Erfolgen wurde es zum Ende der Hinrunde gegen Wildeshausen II (9:4) und Hatten-Sandkrug (9:5) zwar etwas enger – am Ende behielt der Tabellenführer aber jeweils die Oberhand.

Direkt hinter den Hudern folgt die TSG Hatten-Sandkrug (16:2 Punkte). Nur gegen den TVH musste der Bezirksliga-Absteiger eine Niederlage einstecken – in den restlichen Begegnungen setzte sich das Team recht deutlich gegen die Konkurrenz durch. „Wir sind sehr zufrieden mit der Hinrunde“, sagt TSG-Spieler Jens Büsselmann. Durch die klaren Erfolge gegen die Konkurrenz habe man sich ein erstklassiges Spielverhältnis erarbeitet. „Im letzten Heimspiel gegen Hude hatten wir dann kaum eine Chance. Sie waren die deutlich bessere Mannschaft“, so Büsselmann. Das Spielverhältnis ist, trotz der Niederlage, aber immer noch besser als das vom TVH. „Damit behalten wir unseren Vorteil. Wenn wir die Saison so weiterspielen und im Rückspiel Hude schlagen, haben wir sogar noch die Chance auf den direkten Aufstiegsplatz“, ist Büsselmann optimistisch. Der Aufstieg bleibt weiter das Ziel. „Wir wollen wieder hoch und versuchen alles, damit das klappt.“

Als Tabellenzweiter würde die TSG derzeit die Relegation spielen – doch zu sicher sollte sich die Mannschaft nicht sein. Auf Rang drei lauert derzeit der TSV Ganderkesee II (13:5). Gegen die zwei Spitzenteams gab es jeweils Niederlagen, im letzten Spiel der Hinrunde trennte sich der TSV dazu von Großenkneten Remis.

Direkt dahinter befindet sich derzeit der VfL Stenum (12:6), der gemeinsam mit dem TSV und dem VfL Wildeshausen II (9:9) das Tabellenmittelfeld bildet.

Der Abstiegskampf beginnt dann beim TSV Großenkneten auf Rang sechs. 7:11 Punkte hat der TSV in der bisherigen Spielzeit gesammelt, feierte am letzten Spieltag vor der Winterpause einen 9:4-Erfolg gegen Schlusslicht Delmenhorster TB III. Hinter Großenkneten sind der Delmenhorster TB II (6:12) und der TuS Hasbergen (5:13) positioniert, der damit aktuell auf dem Relegationsplatz steht.

Auf dem ersten Abstiegsplatz befindet sich die TSG Hatten-Sandkrug II. Einzig die Doppel Hergen Brengelmann/Ralf Keller (4:3) und Keno-Jan Thurau/Anton Getz (3:2) können eine positive Bilanz aufweisen. Für die Sandkruger ist somit eine Leistungssteigerung unbedingt nötig, um auch im kommenden Jahr in der 1. Bezirksklasse aufschlagen zu können.

2. Bezirksklasse

Einen spannenden Kampf um den Aufstieg gibt es derzeit zwischen der TTG Dünsen-Harpstedt-Ippener und der TSG Hatten-Sandkrug III. Mit der besseren Ausgangslage in die Rückrunde startete die TTG mit 16:2 Punkten. Einzig die Begegnung gegen den Fünften der Tabelle, TSV Ganderkesee III, ging bisher verloren – ansonsten verbuchte die Mannschaft um Stefan Röbbeling acht Siege. Die TSG trennte sich – neben der Niederlage gegen die Harpstedter – vom derzeitigen Tabellendritten TTSC Delmenhorst II Unentschieden und weist 15:3 Zähler auf.

Blick in den Keller: Zwischen dem ersten Nichtabstiegsplatz und dem Relegationsrang ist bereits eine kleine Lücke entstanden. Der VfL Wildeshausen III wäre aktuell gerettet (9:9), Bungerhof-Delmenhorst müsste in die Relegation (4:14). Auf den Abstiegsplätzen stehen aktuell der VfL Stenum II (4:14) und die TSG Hatten-Sandkrug IV (0:18), die einzig bei der 5:9-Niederlage gegen Bungerhof überzeugen konnte.

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