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NWZonline.de Sport

Titelkämpfe: Lateintänzer beißen sich bei Heim-DM durch

16.11.2015

Bremen Während die Sieger-Teams von Grün-Gold-Club Bremen und 1. TC Ludwigsburg ausgelassen ihre Triumphe bei der Deutschen Meisterschaft in der Bremer ÖVB-Arena bejubelten, verdrückte manches Mitglied der Standardformation des TCH Oldenburg mehrere Tränen. Die Auswahl von Trainer Holger Jäckel hatte zwar nicht auf einen Sprung nach ganz oben spekuliert, aber vom Einzug ins große Finale geträumt.

Ergebnisse im Latein- und Standardsektor

Lateinformationen Finale 1. Grün-Gold-Club Bremen A 37,00 Wertungspunkte, 2. FG Aachen/Düsseldorf A (33,36), 3. Grün-Gold-Club Bremen B 32,57, 4. FG Bochum/Velbert A 32,06. Zwischenrunde 5. TSK Buchholz A, 6. 1.TC Ludwigsburg A. Vorrunde 7. VfL Bochum A, 8. TSC Walsrode A.

Standardformationen Finale 1. 1.TC Ludwigsburg A 36,00, 2. Braunschweiger TSC A 35,54, 3. Schwarz-Gold Göttingen A 31,17, 4. Rot-Gold-Casion Nürnberg A 29,53. Zwischenrunde 5. TCH Oldenburg A, Rot-Weiß-Club Gießen A. Vorrunde 7. Rot-Weiß-Klub Kassel A, 8. TSG Terpsichore/Friedberg A.

„Die Enttäuschung ist schon groß“, gestand TCH-Trainer Holger Jäckel nach dem Kräftemessen der besten acht Standardformationen vor annähernd 10 000 Zuschauern ein. Seine Mannschaft hatte mit dem aufgepeppten Thema „The Spirit of Enya“ am Sonnabendnachmittag mit einer ordentlichen Vorrunde den Einzug in die Zwischenrunde geschafft und sich dort ein bisschen gesteigert. Die Jury schickte aber die Auswahl vom TSC Rot-Gold-Casino Nürnberg ins Finale und ordnete den TCH wie vor einem Jahr bei der DM und auch in allen fünf Turnieren der anschließenden Bundesliga-Saison auf Rang fünf ein.

„Ich bin zufrieden, aber es ist nicht so, dass Glücksgefühle aufkommen“, sagte Jäckel zum eigenen Abschneiden und ergänzte mit Blick darauf, dass Ludwigsburg mit seinem neuen Thema „Kontraste“ hauchdünn den Braunschweiger TSC an der nationalen Spitze abgelöst hat: „Absolut verdient.“

Mit großem Vorsprung gewannen die Ausrichter vom Grün-Gold-Club Bremen im Latein-Sektor den Titel. Mit einer ganz neuen Choreographie zur „Rocky“-Musik, die dem Team schon 2006 zum ersten WM-Sieg verholfen hatte, feierte die Auswahl von Roberto Albanese den neunten DM-Triumph in Folge. „Wir sind hohes Risiko gegangen, weil wir die Choreographie noch nie vor einem großen Publikum aufgeführt haben“, sagte der Star-Trainer.

Jan-Karsten zur Brügge Redakteur / Sportredaktion
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