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NWZonline.de Sport

Einen Halbmarathon laufen? Wir helfen!

18.01.2020
Frage: Die Fitnessaktion „Lauf geht’s – Gemeinsam zum Halbmarathon“ geht in die vierte Runde. Erklären Sie uns die Intention des Programms.
Wolfgang Feil: Mit „Lauf geht’s“ motivieren wir Menschen, ein gesünderes Leben zu beginnen. Hier geht es nicht um das Erreichen von Spitzenzeiten. Es geht darum, Ziele wie einen Halbmarathon ohne Überforderung zu erreichen. Auch geht es hier nicht nur um das Laufen, sondern vielmehr um die Kombination modernster Trainingsmethodik mit neuester Ernährungslehre. Und wie ich in einer Gruppe von Gleichgesinnten motiviert viel Spaß und Freude erlebe.

kosten und fakten

Das Laufprogramm kostet monatlich 49,90 Euro (über sechs Monate)

Im Leistungspaket sind enthalten:


 ein individueller Trainingsplan und Eingangs­check
 wöchentliche Lauftreffs an verschiedenen Standorten in der Region mit geschulten Trainern
 Startgebühr für den Jever-Fun-Lauf (15. August) und den Oldenburger Halbmarathon (25. Oktober)
 Funktionsshirt mit „Lauf-geht’s“-Aufdruck
 Buch „Lauf dich gesund“ von der Forschungsgruppe von Dr. Wolfgang Feil
 DVD mit Übungen für das Training zu Hause
 Freie Teilnahme an den Fachvorträgen in der Weser-Ems-Halle
 Wöchentlicher Newsletter und E-Mail-Beratung durch die Forschungsgruppe von Dr. Wolfgang Feil
 Preisnachlass bei unseren Partnern: Laufrausch, Schuhhaus Evers und Rakelmann Optik

Frage: Kann jeder an der Aktion teilnehmen? Oder sind sportliche Voraussetzungen erforderlich?
Feil: Ja, jeder kann mitmachen, der sich regelmäßig bewegen möchte und über 16 Jahre alt ist. Deshalb ist „Lauf geht’s“ auch geeignet für alle, die jahrelang nichts Sportliches gemacht haben. Der Einstieg ins regelmäßige Laufen ist der beste Weg zu mehr Gesundheit.
Frage: Welche Tipps haben Sie für absolute Anfänger?
Feil: Wir legen sehr viel Wert auf das Laufen nach dem individuellen Trainingspuls. Wir zeigen, wie diese Berechnung funktioniert. Und wie die Teilnehmer die dafür angelegten „Lauf-geht’s“-Rechner selbst nutzen können. Laufanfängern empfehlen wir deshalb, mit einer Pulsuhr zu laufen. So überfordern sich die Läufer nicht und jeder Teilnehmer läuft auf seinem eigenen Leistungsniveau. Zudem startet unser Trainingsplan mit geringen Umfängen und steigert sich wohldosiert und kontinuierlich über die Laufzeit. Außerdem haben wir immer gezielt Regenerationswochen in den Trainingsplan eingebaut, in denen die Laufumfänge wieder niedriger sind, sodass sich der Körper richtig gut erholen kann. In Kombination mit den gezielten Mobilisations- und Stabilisationsübungen erreichen wir dadurch eine gezielte Anpassung der Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenke.
Frage: Laufen alle zusammen? Oder trennen Sie Anfänger und routinierte Läufer voneinander?
Feil: Wir haben in Oldenburg drei verschiedene Gruppen. Lauf-Einsteiger, Lauf-Fortgeschrittene und Lauf-Enthusiasten. Die Trainingspläne sind entsprechend angepasst. So schließen wir Überforderung und Unterforderung aus. Jede Laufgruppe läuft für sich. Zu Beginn des Trainings lernen alle Teilnehmer gemeinsam Mobilitäts- und Stabilitäts-Übungen und das Lauf-ABC. Das macht in der Gruppe viel Spaß.
Frage: Wie wichtig ist das Equipment? Welche Rolle spielen beispielsweise gute Laufschuhe?
Feil: Man muss sich nicht gleich neu einkleiden, allerdings empfehlen wir, dem Wetter angemessene Kleidung zu tragen. Zudem motiviert ein gutes Outfit, jederzeit laufen zu gehen. In erster Linie braucht man allerdings einen guten Laufschuh, wenn man mit dem Laufen beginnt. Ein guter Laufschuh unterstützt den Fuß und die Gelenke und kann Verletzungen vermeiden. Hier empfehlen wir, sich in einem Fachgeschäft beraten zu lassen.
Frage: Welche Rolle spielt die Ernährung während der Monate des Trainings?
Feil: Unsere entzündungssenkende Ernährung nach Dr. Feil fördert die Fettverbrennung, schützt vor Krankheiten und stärkt Bänder, Sehnen und Gelenke. Zudem erhöht die durchdachte Ernährung die Leistungsfähigkeit und die Erholung.
Frage: Wie sieht es mit den Trainingsinhalten aus? Wird ausschließlich gelaufen? Oder was gehört noch dazu?
Feil: Das Programm „Lauf geht’s“ bedeutet mehr als reines Laufen. Es ist eine Kombination aus intelligentem Training und moderner Ernährungslehre. Zudem haben wir sehr viele motivierende Bausteine in das Programm eingebaut, sodass „Lauf geht’s“ auch viel Spaß macht. Die begleitenden Übungen stärken Bänder und Sehnen. So wird nicht nur die Ausdauer, sondern auch die allgemeine körperliche Fitness verbessert.
Frage: Wie viel Zeit müssen die Teilnehmer für das Training einplanen? An wie vielen Tagen pro Woche sollten sie die Laufschuhe schnüren?

Hier geht’s los

Kostenlose Infoveranstaltungen finden an drei Abenden statt:
 Montag, 3. Februar, um 17.30 und um 20 Uhr im PFL in Oldenburg, Peterstraße 3
 Donnerstag, 13. Februar, um 19 Uhr im Tivoli in Varel, Windallee 21
 Dienstag, 18. Februar, um 19 Uhr in der Waldschule Hatten, Schultredde 17
 Die Anmeldung für die Infoveranstaltungen ist auch für bereits angemeldete „Lauf geht’s“-Teilnehmer, unter Telefon  0441/9988-01 und Telefon   0441/9988-3333 erforderlich.

Lauftreffs gibt es an sechs Standorten: Zwei Treffpunkte werden in Oldenburg (Utkiek und Campus Wechloy) sein, jeweils einer in Varel (Kreis Friesland), in Hatten (Kreis Oldenburg), an der Thülsfelder Talsperre (Münsterland) und in Dreibergen (Bad Zwischenahn).

Start der Lauftreffs ist am Sonntag, 3. Mai.

Das Ziel ist die gemeinsame Teilnahme am Halbmarathon in Oldenburg am 25. Oktober. Eine Meilensteinkontrolle erfolgt in Schortens beim Jever-Fun-Lauf am 15. August.

Die Anmeldung ist ab sofort auf der Webseite www.nwz-lauf-gehts.de möglich und läuft – solange Plätze verfügbar sind – bis zum 8. März.

Feil: Der Erfolg beim Laufen stellt sich vor allem durch regelmäßiges Training ein. Deshalb beinhaltet unser Trainingsplan vier unterschiedliche Trainingseinheiten. Es bringt nichts, nur einmal die Woche laufen zu gehen. Die gemeinsame Trainingseinheit ist am Wochenende vorgesehen, wenn man mehr Zeit hat. Zudem sollen zwei Laufeinheiten innerhalb der Woche stattfinden. Da hat jeder Teilnehmer Handlungsspielraum. Die Einheit „Tabata“ kann man morgens, abends oder in der Mittagspause absolvieren, ohne sich umziehen zu müssen. Wichtig bei einem Trainingsplan ist es, sich feste Zeiten zu setzen, sich einen festen Rhythmus einzurichten. Verabredungen mit anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben sich auch bewährt.
Frage: Wie sieht die klassische Trainingswoche aus?
Feil: Am Dienstag sollte ein Regenerationstraining stattfinden. Donnerstags ein Aufbautraining, am Samstag das „Tabata“-Kurztraining und am Sonntag ein langsamer, dafür aber langer Lauf.
Frage: Wodurch hebt sich Ihr Programm von anderen Fitnessaktionen ab?
Feil: Damit unsere Teilnehmer langfristig Spaß beim Laufen haben, ist es uns wichtig, dass Training und Ernährung richtig zusammengestellt sind. Unsere Trainingspläne sind so ausgelegt, dass man nach 26 Wochen einen Halbmarathon genießen kann und auch die Lust behält, weiter regelmäßig zu laufen. Zudem ist die Ernährungsumstellung keine Diät, man muss nicht hungern. Durch die fettstoffwechselaktivierende Ernährung lernt der Körper, mehr Fett zu verbrennen. Wir haben hier drei Strategien, die zum Erfolg führen: im Training ein Wechsel von langen und kurzen Einheiten, eine kohlenhydratreduzierte Ernährung und eine intelligente Trainingsversorgung.
Frage: Welches war Ihr schönstes Erlebnis in all den Jahren von „Lauf geht’s“?
Feil: Wir hatten sehr viele Erfolgserlebnisse. Man muss am Ende nur in die glücklichen Gesichter schauen. Wir konnten Teilnehmer dabei unterstützen, ihr Gewicht zu reduzieren. Weniger Hüftumfang bedeutet auch weniger Herzinfarktrisiko. Zudem haben es Teilnehmer geschafft, ihren Blutdruck zu senken. Das ist ein sehr gutes Zeichen.

  www.nwz-lauf-gehts.de 
Tobias Göttler Volontär, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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