Ammerland - In der Fußball-Kreisliga ist die Spitzengruppe noch enger zusammengerückt. Überraschend schlug Metjendorf die Jeddeloher Reserve mit 3:0 und Petzersfehn kassierte seine erste Saisonniederlage beim SV Eintracht. Lehmden kam zu seinem zweiten Saisonsieg über den FSV Westerstede.
TV Metjendorf – SSV Jeddeloh II. 3:0.
Tore: 1:0 Müller (70.), 2:0 (80. Eigentor Christoph Blancke), 3:0 Kruse (90.). Die Metjendorfer gewannen verdient gegen eine diesmal nicht so starke Jeddeloher Mannschaft. Aufsteiger Metjendorf nutzte in der zweiten Hälfte seine Torchancen besser.
TuS Lehmden – FSV Westerstede 2:0.
Tore: 1:0 Hellmers (6.), 2:0 Schröder (56.). Der Sieg der Lehmder war nach den letzten klaren Niederlagen des Teams durchaus eine kleine Überraschung. Aber diesmal lief die Partie von Beginn an besser für den TuS. Die Platzherren starteten offensiver und gingen gleich in der 6. Minute in Führung. Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie. Lehmden war darauf bedacht, seine Abwehr dicht zu bekommen. Nach dem Wechsel ging es mit verteiltem Spiel weiter. Stefan Schröder gelang schließlich der zweite Treffer für die Gastgeber, die dann den Erfolg über die Zeit brachten. Es war ein sehr wichtiger Sieg für die Mannschaft von Trainer Klaus Geveshausen.
TuS Ofen – TuS Eversten 0:4. Tore: 0:1 Determann (52.), 0:2 Lange (59.), 0:3 Determann (77.), 0:4 Determann (79.).
Auch in diesem Spiel wurde klar, das es für den TuS Ofen nach einer erfolgreichen vergangenen Saison mit der Vizemeisterschaft in der Kreisliga in dieser Spielzeit nur gegen den Abstieg geht. Bis zur Pause hielt die Mannschaft von Helge Hanschke noch ein 0:0. Nach dem Wechsel wurde Eversten aber immer drückender und erzielte noch vier Tore zum verdienten Sieg.
SV Eintracht Oldenburg – TuS Petersfehn 3:1.
Tore: 1:0 ((Eigentor 58.), 1:1 Horn (66.), 2:1 Bossert (86.), 3:1 (Eigentor 88.). Es war eine äußerst unglückliche Niederlage für Petersfehn. Zwei Gegentore besorgte das Team zudem selbst, wobei zweimal Marcel Renken der Unglücksrabe war. Petersfehn vergab eine Reihe bester Möglichkeiten. Vor allem im ersten Spielabschnitt wurde mehrere Großchancen ausgelassen. Das rächte sich. Nach dem Wechsel kamen die Gastgeber besser ins Spiel. Petersfehn ließ etwas nach. Nach dem 1:1-Ausgleich sah es dann lange Zeit nach einer Punkteteilung am Ende aus.
