Hude - Für insgesamt 35 Tischtennis-Teams rundet die Bezirkspokal-Endrunde an diesem Wochenende die diesjährige Saison ab. In der Halle am Huder Bach werden wie auch in den Vorjahren die Pokalsieger im Jugend- und Erwachsenenbereich ermittelt. In einigen Klassen qualifiziert sich das erstplatzierte Trio für den weiterführenden Landespokal. Los geht es am Samstag ab 10 Uhr mit den vier Jugendturnieren (Mädchen, Jungen, Schülerinnen und Schüler), den Herren D und E sowie den Damen C und D. Am Sonntag ab 10 Uhr folgen die Herren A, B und C sowie die Damen A und B.

Der Fokus richtet sich aus lokaler Sicht auf den Wettbewerb der Herren A. Als Verbandsligameister hat der TV Hude sehr gute Karten, ganz vorne zu landen – außerdem spricht der Heimvorteil für die Lokalmatadoren. Der TVH hat im Viertelfinale mit 5:2 bei der TSG Dissen gewonnen und damit das Endrundenticket gelöst. In eigener Halle trifft der künftige Oberligist auf lediglich zwei Gegner: SV Molbergen und TuS Sande. Der TuS Lutten hat seine Teilnahme kurzfristig abgesagt. „Einen Nachrücker gibt es leider nicht“, bestätigt der Verantwortliche für den Bezirkspokal, Hergen Brengelmann.

„Wir schauen mal, wo wir landen werden“, übt sich Felix Lingenau in Zurückhaltung. Er selbst geht mit Florian Henke und Jonas Schrader für den TV Hude bei den Herren A an den Start. Die Huder treten mit ihren Nummern eins, zwei und vier nahezu in Bestbesetzung an. „Favorit ist für mich Molbergen“, sagt Lingenau und setzt auf den Dritten der Landesliga.

Weitere Landkreisvertreter gibt es bei den Herren E mit dem Hundsmühler TV, der neben dem TSV Ganderkesee auch bei den Damen C dabei ist. Der TTV Klein Henstedt nimmt am Damen-D-Wettbewerb teil. Der gesamte Jugendsektor geht ohne hiesige Beteiligung über die Bühne.

In allen Konkurrenzen wird nach dem Modus Jeder gegen Jeden gespielt. Die Turnierleitung übernehmen am Wochenende Bastian Rambau und Matthias Geisler. Beide leisten derzeit ein Freiwilliges Soziales Jahr beim TV Hude.