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„Man muss sich halt der Zeit anpassen“

Zwei Dinge interessieren den 61-jährigen Georg Lüers seit jeher. Das sind Autos – mit denen er beruflich zu tun hat – und das ist der Sport als Hobby. Der gebürtige Westersteder fing am 1. April 1961 bei der Firma Schwarting an der Ammerländer Heerstraße an. „Ich war damals noch Hilfsarbeiter und musste unter anderem die Zündapp-Teile sortieren“, erinnert er sich an seine Anfänge in Oldenburg zurück. Dank seines großen beruflichen Engagements stieg er 1970 zum Automobilkaufmann auf und wurde vom Autohaus Rosier, wo er noch heute tätig ist, übernommen.

Gefragt nach dem Wandel auf dem Automobilmarkt im Laufe der Jahre antwortet er: „Letztlich kann man das nicht vergleichen. Früher hatten wir schon drei bis vier Jahre Lieferzeit, und heute sind es drei bis vier Tage". Der Handel bereitet Lüers auch heute noch viel Spaß. „Man muss sich halt der Zeit anpassen“, lautet sein Motto.

Viel Freude hat Georg Lüers auch seit jeher am Fußball. Er kickt aktiv im VfL Bad Zwischenahn. „Wenn auch nicht mehr in den Punktspielen, so doch regelmäßig im Training“, erzählt er. Mit noch größerer Begeisterung ist er als Fan dabei. „Meine Liebe gehört Werder Bremen.“ Wobei er sich aber im regionalen Sport auch in anderen Sportarten bestens auskennt und so manche Anekdote zu erzählen hat.

Entspannung von Beruf und Hobby findet er bei den Spaziergängen mit Ehefrau Lianne, mit der er seit 39 Jahren verheiratet ist. Dabei werden sie oft von den beiden Enkelkindern begleitet.har

Georg Lüers

Automobilkaufmann
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