Navigation überspringen
nordwest-zeitung
Abo-Angebote ePaper Newsletter App Prospekte Jobs Immo Trauer Shop

„Minimalziel nicht erreicht“

von Hergen Hadeler

Frage:

Mit welchen Erwartungen sind Sie zu diesem Spiel angereist?

rademacher:

Wir sind vom Fan-Klub mit Pferd und Kutsche angereist und haben auf ein Unentschieden als Minimal-Ziel gehofft. Das hat nun leider nicht geklappt.

Frage:

Wie analysieren Sie die Begegnung?

Rademacher:

Die Niederlage tat absolut nicht nötig. Nach der Führung hätte unsere Mannschaft weitere Tore nachlegen müssen. Chancen dazu waren doch ausreichend vorhanden. In den ersten fünfzehn Minuten nach der Pause waren wir deutlich überlegen. Allerdings hatte Esenshamm bis zur Pause die besseren Möglichkeiten, auch wenn es nicht viele waren. Gefallen hat mir nicht beim FCN, dass die Mittelfeldspieler mit zunehmender Spieldauer ihre Defensivaufgaben nicht mehr wahr genommen haben.

Frage:

Wie haben Sie die Elfmeterszene gesehen, die zur Nordenhamer Führung führte?

Rademacher:

Für mich war das kein Foulspiel von Kayhan Catalcam sondern ein klares Handspiel. Berechtigt sah er dafür die Gelbe Karte.

Frage:

War das Tor von Nico Schröder, dass der Unparteiische nicht anerkannt hat, ihrer Meinung nach auch irregulär?

Rademacher: Die Entscheidung durch den Unparteiischen Akkermann war doch sehr umstritten. Einige Schiedsrichter hätten das Tor gegeben, andere nicht. Akkermann ordnete sich leider in die zweite Gruppe ein. Für mich war das Tor korrekt erzielt.

Frage:

Wer war für Sie der beste Akteur in der Mannschaft des FCN?

Rademacher:

Michael von Oppen als Abwehrchef hat seine Sache im ersten Pflichtspiel für die Erste Mannschaft prima gemacht.

Nach dem Wesermarsch-Derby beim TV Esenshamm sprach die NWZ mit Volkmar Rademacher, Fan des 1. FC Nordenham.

Themen