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NWZonline.de Sport

Das sind die Favoriten auf den Titel in Paris

27.05.2017

Paris Wohl noch nie hat es ein Spieler geschafft, ein Grand-Slam-Turnier mehr als ein Jahrzehnt so zu dominieren wie der schon jetzt als Legende geltende Spanier Rafael Nadal. Neunmal hat der bereits 30-jährige Tennisprofi die French Open gewonnen. Mit seinem auf den roten Sand ausgelegten Top Spins, der Motivation, jeden Ball zu erlaufen und der überragenden Kondition und Power gibt es nur wenige (oder keinen), die gern gegen ihn spielen.

Und auch bei den diesjährigen French Open, die an diesem Sonntag in Paris starten, wird der Spanier wieder diese Magie versprühen. In Abwesenheit von Australian-Open-Sieger Roger Federer (Schweiz), der die Saison auf Sand abgesagt hat, um sich zu schonen, steht der Spanier im Mittelpunkt in Roland Garros.

Jetzt einen solchen Status zu haben, das hat „Rafa“ selbst nicht vorhergesehen. Zwei Jahre wurde er zurückgeworfen durch Verletzungen. Er fand nicht zur gewohnten Sicherheit, wie auch der Schweizer. Federer und Nadal verloren dadurch in der Weltrangliste Plätze, Grand-Slam-Titel gab es nicht.

Doch dann trumpften sie in Melbourne Anfang des Jahres groß auf. Während Novak Djokovic und Andy Murray früh scheiterten, standen sich Federer und Nadal im Finale gegenüber. Federer gewann das spektakuläre Spiel im fünften Durchgang, machte danach seinem Gegner Hoffnung. Nadal könne jeden besiegen, besonders auf seinem Lieblingsbelag.

Das ist jetzt sein Ziel: Der 14-malige Grand-Slam-Sieger hat die Chance, seinen insgesamt zehnten Pokal bei den French Open zu gewinnen.

Das Teilnehmerfeld der Frauen kennt in diesem Jahr hingegen keine großen Favoriten: Viele haben die Möglichkeit zum Titel. Auch die deutsche Nummer eins der Welt möchte das erste Mal hier gewinnen. Angelique Kerber ist trotz ihres bislang schwachen Jahres 2017 motiviert. Die stärkste Gegnerin um Rang eins in der Welt, Serena Williams, ist nicht am Start. Die US-Amerikanerin ist schwanger. Und auch die Russin Maria Sharapowa tritt dieses Jahr nicht in Paris an, obwohl ihre Sperre wegen Dopings abgelaufen ist. Für sie gab es keine Wildcard.

Die 29-jährige Deutsche wird diesmal auf viele Namen achten: So gut wie niemand der Spitzenspielerinnen zeigte bei den wichtigen Turnieren in den vergangenen Wochen in Rom oder Barcelona eine Top-Form. Ausgeschlossen ist es deshalb nicht, eine unerwartete Spielerin feiern zu sehen.

Christoph Tapke-Jost Redakteur / Termine/Meine Woche
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