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NWZonline.de Sport

Wm: In diesem Spiel steckt ganz viel Bundesliga

30.06.2018

Nischni Nowgorod Vier Tage nach dem Aus der deutschen Weltmeister kommt es bei der Fußball-WM in Russland im Achtelfinale zum ersten großen Bundesliga-Treffen. Im Duell zwischen den bisher so starken Kroaten und Dänemark an diesem Sonntag (20 Uhr/ZDF) in Nischni Nowgorod stehen sieben Bundesliga-Spieler aus sieben verschiedenen Vereinen in den beiden Kadern. Gleich zwölf weitere haben in ihrer Karriere schon mal in Deutschland gespielt.

Klarer Favorit sind als eines von drei Teams mit neun Vorrunden-Punkten die Kroaten um Ante Rebic (Frankfurt), Andrej Kramaric (Hoffenheim), Tin Jedvaj (Leverkusen) und Marko Pjaca (Schalke). „Uns vorzeitig für das Achtelfinale zu qualifizieren, war schon ein Erfolg. Aber jetzt wollen wir mehr“, betonte Frankfurts Pokalheld Rebic, der auch in Russland auftrumpft. Erstmals seit dem legendären dritten Platz 1998 haben die „Feurigen“ wieder die Vorrunde überstanden, nun wollen sie den Erfolg von damals übertreffen. „Diese Generation ist jetzt bereit“, sagte der in der Bundesliga aus seiner Zeit in Hamburg, München und Wolfsburg bekannte Co-Trainer Ivica Olic.

Rebic und Kramaric werden wohl gesetzt sein. Auch die ehemaligen Bundesliga-Profis Mario Mandzukic (Wolfsburg, Bayern), Ivan Rakitic (Schalke), Ivan Perisic (Dortmund, Wolfsburg) und Domogaj Vida (Leverkusen) sind feste Größen. Milan Badelj (Hamburg) und Vedran Corluka (Leverkusen) kamen ebenso wie Jedvaj und Pjaca auch schon zum Einsatz.

Doch auch die Dänen setzen auf geballte Bundesliga-Erfahrung. Der von Bremen nach Dortmund wechselnde Thomas Delaney stand in allen drei Partien in der Startformation. Der Leipziger Yussuf Poulsen schoss das Siegtor gegen Peru (1:0). Nur der Gladbacher Jannik Vestergaard hat bisher nicht gespielt. Für ihn gibt es aktuell kein Vorbeikommen an seinem ehemaligen Gladbacher Teamkollegen Andreas Christensen und dem Ex-Wolfsburger Simon Kjaer.

Auch drei der vier anderen Spieler mit Bundesliga-Erfahrung – William Kvist (Stuttgart), Viktor Fischer (Mainz) und Nicolai Jörgensen (Leverkusen, Kaiserslautern) – wurden in Russland schon eingesetzt. Dem Ex-Mainzer Jonas Lössl bleibt wie dem künftigen Frankfurter Frederick Rönnow hinter Kasper Schmeichel hingegen nur der Status des Ersatz-Torhüters.

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