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NWZonline.de Sport

Hannover hadert mit Videobeweis

24.09.2018

Nürnberg Eigentlich war André Breitenreiter ein Befürworter des Videobeweises. Doch seit diesem Wochenende ist sich der Trainer von Hannover 96 nicht mehr sicher. Sein Team verlor mit 0:2 (0:0) beim 1. FC Nürnberg. Die „spielentscheidende Situation“ war für Breitenreiter, dass der Videoreferee schon in der 29. Minute eingriff, obwohl er nach der Meinung fast aller Beobachter niemals hätte eingreifen brauchen.

Hannovers Miiko Albornoz berührte Nürnbergs Virgil Misidjan leicht an der Schulter, der Schiedsrichter ließ zunächst weiterspielen, bekam dann aber ein Signal aus dem mittlerweile berühmten Keller in Köln. Die Konsequenz: Der verdutzte Albornoz erhielt die Rote Karte, Hannover musste mehr als eine Stunde in Unterzahl spielen – und kassierte noch zwei Gegentore durch Waldemar Anton (75./Eigentor) und den Nürnberger Stürmer Törles Knöll (77.).

„Das ist niemals eine Rote Karte“, sagte Breitenreiter hinterher: „Wir haben oft darüber gesprochen, dass wir die Entscheidungen akzeptieren. Aber in diesem Fall ist sie einfach falsch, weil der Videoassistent nicht eingreifen darf.“

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