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NWZonline.de Sport

Tipper geht vor Gericht leer aus

08.10.2019

Nürnberg Ein Tipper ist mit seiner Klage auf Schadenersatz durch die Deutsche Fußball Liga (DFL) wegen einer vermeintlich falschen Schiedsrichterentscheidung im Bundesligaspiel am 12. April zwischen dem 1. FC Nürnberg und Schalke 04 (1:1) gescheitert. Das Amtsgericht Nürnberg kam zu der Entscheidung, dass der Mann keinen Anspruch auf Entschädigung besitzt.

Der Kläger hatte einen entgangenen Wettgewinn in Höhe von 190,97 Euro von der DFL eingefordert. Demnach hätte Schiedsrichter Robert Kampka in der ersten Halbzeit einen Treffer des Nürnbergers Hanno Behrens zu Unrecht aberkannt. In seinem Tipp hatte der Mann darauf gewettet, dass mindestens ein Tor vor der Pause fällt. Bei dem 1:1-Remis fielen die beiden Tore aber erst in der Schlussphase der Partie. Bei Behrens’ aberkanntem Treffer hatte der Schiedsrichter zuvor auf Stürmerfoul entschieden.

Laut Gerichtsurteil hat der Kläger keinen Anspruch auf Schadenersatz, da er keinen Vertrag mit der DFL geschlossen hatte. Er habe sich lediglich an dem Tippspiel eines Sponsors beteiligt.

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