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NWZonline.de Sport

Frankfurt hält deutsche Fahne hoch

16.03.2019

Nyon Für eine wilde Europapokal-Party waren die Helden von San Siro zu müde. Überglücklich und strahlend vor Stolz, aber auch völlig entkräftet verließen die Spieler von Eintracht Frankfurt kurz vor Mitternacht die Katakomben des altehrwürdigen Giuseppe-Meazza-Stadions. Nach ihrem Sturm ins Viertelfinale der Europa League wollten die meisten der Eintracht-Profis nur noch schlafen.

Die nächste große Reise wartet schon: In der Runde der besten Acht trifft Frankfurt auf den portugiesischen Rekordmeister Benfica Lissabon – jenen Club, von dem die Hessen ihren umworbenen Torjäger Luka Jovic mit Kaufoption ausgeliehen haben. Im Hinspiel am 11. April tritt die Eintracht bei den portugiesischen „Adlern“ an, das Rückspiel steigt am 18. April.

„Lissabon ist ein starkes Team, ein großer Club und eine tolle Stadt. Wir freuen uns über das grandiose Los“, sagte Frankfurts Vorstandsmitglied Axel Hellmann.

Im Halbfinale wäre ein Kracher möglich: Wie die Auslosung am Freitag ergab, winkt ein Duell mit Ex-Titelträger FC Chelsea, der gegen Slavia Prag hoher Favorit ist.

Doch schon die Reise nach Mailand war epochal. „Ich habe schon ein paar Spiele auf diesem Niveau gemacht, aber das heute ist etwas Besonderes“, schwärmte Nationaltorwart Kevin Trapp nach dem 1:0 im Rückspiel bei Inter Mailand (Hinspiel: 0:0): „Jetzt ins Bett gehen wird schwierig, dafür ist da zu viel Adrenalin.“ Stürmer Sebastien Haller kündigte an, dass eine Siegesfeier „definitiv ohne mich“ steigen müsse. An diesem Sonntag (15.30 Uhr) stehe das nächste Ligaspiel gegen den 1. FC Nürnberg auf dem Programm. „Wir müssen professionell sein“, forderte der Franzose.

Dabei hätte sich Frankfurt nach dem Tor durch Jovic (5. Minute) eine große Sause durchaus verdient gehabt: Die Eintracht ist die letzte deutsche Mannschaft im internationalen Geschäft. „Wir halten die deutsche Fahne in Europa hoch“, sagte Sebastian Rode.

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