Elisabethfehn - Den Verein kennenlernen. Einfach mal über den Bootssteg schlendern und die vor Anker liegenden Boote und Yachten bestaunen. Das war Sinn und Zweck des Hafentages „Open Ship“ des Wassersportvereins (WSV) Elisabethfehn. Zahlreiche Besucher und Wassersportfreunde nutzten bei herrlichem Wetter diese Möglichkeit beim Domizil des WSV an der idyllischen Sagter-Ems in Elisabethfehn/Osterhausen.
„Wir sind mit dem Verlauf des Tages sehr zufrieden. Es haben erstaunlich viele Menschen bei uns reingeschaut“, freute sich der 1. Vorsitzende der Fehntjer Wassersportfreunde, Andreas Prahm. Mit dabei waren auch Gründungsvorsitzender Günter Eberlei aus Elisabethfehn sowie sein damaliger Mitstreiter Herwig Prahm aus Holterfehn. Eberlei war extra für den Hafentag von seinem Stammanleger in Harlesiel nach Elisabethfehn geschippert. „Es ist hier alles wunderschön geworden. Wir haben hier ein eigenes Domizil mit Vereinsheim und wunderbarer Steganlage an der Sagter-Ems“, sagte Prahm. Doch dahinter verberge sich eine Menge Arbeit, die damals und auch heute in vielen Stunden ehrenamtlich von den Vereinsmitgliedern erbracht worden sei und erbracht werde.
Nachdem sich die Besucher umgeschaut hatten, gab es einen gemütlichen Klönschnack mit den Skippern. Der Verein hatte natürlich auch für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt. Für die Kinder gab es kleinen Überraschungen. Im Restaurant „Simona“ gab es für die Gäste Kaffee und Kuchen. „Nach dem Erfolg ist eine Wiederholung des Hafentages ,Open Ship’ durchaus denkbar“, so Andreas Prahm.
