Sport kann Spaß machen. Irena Janssen hat sogar so viel Spaß daran, dass er ihr Leben bestimmt. Seit vier Jahren arbeitet sie nun neben ihrem Sport- und Pädagogikstudium beim Hochschulsport. Dort betreut sie den Fitnessbereich, organisiert oder leitet Kurse, berät sportwillige Anfänger, und ist für vieles mehr zuständig.
Zum Sport kam Janssen durch ihren Vater, der früher selbst aktiv war. Sie begann mit Ballett, Turnen und Jazz-Dance. „Der Mannschaftssport ist irgendwie an mir vorbei gegangen“, sagt sie. Darum macht sie auch heute lieber Fitness und geht laufen. Am Sport mag sie besonders das Gefühl sich richtig zu verausgaben. „Aber auch aus gesundheitlichen Gründen ist es ja wichtig, regelmäßig Sport zu treiben, damit man keine Rückenprobleme oder sonstiges bekommt“, gibt die 27-Jährige zu bedenken. Darum versucht sie zweimal in der Woche Zeit für ihre eigene sportliche Betätigung zu finden.
Obwohl sie bereits vor einem Jahr ihr Studium beendet hat, arbeitet sie noch für den Hochschulsport. „Ich finde gut, dass man es nicht nur mit Studenten zu tun hat, sondern mit allen Altersgruppen“, sagt sie. „Außerdem mag ich die Mischung aus Praktischem und Organisatorischem. Mir ist es wichtig, über einen Verantwortungsbereich zu verfügen. Hier hab ich die Freiheit auch mal neue Trends aufzunehmen, wie damals das Indoor-Cycling.“ Auch ihr zukünftiges berufliches Leben stellt sie sich so vor. „Mir schwebt beispielsweise ein Fitness-Studio vor.“ar
Irena Janssen
Sportgruppenleiterin
