OLDENBURG - Ziel ist die Gleichberechtigung der Frauen. Im Mittelpunkt steht der Rad-Leistungssport.
Von Anne-Kathrin Neubau
OLDENBURG - Gleichberechtigung der Frau im Sport: Der Stadtsportbund Oldenburg, das Frauenbüro und der Hochschulsport der Carl von Ossietzky Universität laden am Sonnabend, 11. März, von 10 bis 16.30 Uhr zum dritten Frauensporttag ein.Im Mittelpunkt der Veranstaltung in den Sportanlagen der Universität am Uhlhornsweg steht die Freude an der Bewegung und das Wohlfühlgefühl beim Sport, sagten gestern die Veranstalter in einer gemeinsamen Pressekonferenz. „Auch spiegelt der Sport den Kampf der Frau um Gleichberechtigung wider“, meint Kornelia Erhardt vom Frauenbüro. Die Stellung der Frau im Sport müsse gestärkt werden.
Schirmfrau der Veranstaltung ist die Radsportlerin Susanne Juranek, Mitglied der Nationalmannschaft im Radcross. Sie möchte den Radsport als Leistungssport im Frauenbereich fördern. In vielen Bereichen seien Frauen noch immer unterrepräsentiert. Sie wird am Frauensporttag mittels einiger Videos einen Einblick in die Welt des Radsports vermitteln und Fahrräder unterschiedlicher Fabrikate vorstellen.
„Ausprobieren – kennen lernen – mitmachen“ lautet das diesjährige Motto der Aktion: Angeboten werden über 30 Sportarten von Taekwon-Do über Kickboxen und Hip Hop bis Bauchtanz. Das vielseitige Angebot bietet diverse Schnupperkurse für jede Altersgruppe und soll anregen, auch mal etwas Neues auszuprobieren, wie zum Beispiel „Clogging“, einen amerikanischen Stepptanz.
16 Sportvereine werden vertreten sein. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahmegebühr beträgt zwei Euro. Für die Betreuung der Kinder ist gesorgt, sie dürfen zwischen drei und acht Jahren alt sein.
Mehr Infos zum Programm unter www.ssb-oldenburg.de
