OLDENBURG - Mittendrin in der Vorbereitung auf die dritte Spielzeit in der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga (NBBL) befinden sich die Junior Baskets Oldenburg. Nach einem dreitägigen Trainingslager in der Sportschule Westerstede steht für die neuformierte Mannschaft von Trainer Thomas Glasauer am kommenden Wochenende, 6. und 7. September, der nächste Höhepunkt bevor – ein hochkarätig besetztes Nachwuchsturnier in der Haarenuferhalle.

Die Junior Baskets, bei denen Maximilian Endres, Regionalliga-Spieler des Oldenburger TB, Thomas Glasauer in dieser Saison als Assistent unter die Arme greift, blicken mit Vorfreude ihrem Vorbereitungsturnier entgegen. Die zweitägige Veranstaltung hat in diesem Jahr sogar einen internationalen Anstrich. Neben der SG Braunschweig, Central Hoops Berlin und gleich zwei Teams der Junior Baskets (Glasauer: „Wir teilen unseren großen Kader in zwei Mannschaften“) nimmt auch der Erstliga-Nachwuchs von Hanzevast Groningen aus den Niederlanden teil. Los geht es am 6. September um 11 Uhr.

Zufrieden zeigte sich Glasauer mit dem Trainingslager in Westerstede am Stützpunkt der Junior Baskets im Ammerland. „Wir haben drei sehr produktive und angenehme Tage hinter uns“, resümierte der Trainer. „Die Jungs haben sich hervorragend präsentiert und voll mitgezogen“, sprach er zudem ein kollektives Lob aus. Sechs Einheiten fanden in der Halle statt, dazu kamen Lauftests im strömenden Regen. „Trotz der widrigen Umstände war ich mit dem Ergebnis dieser Tests absolut zufrieden.“ In den Genuss der Läufe kamen auch die Regionalliga-Basketballer, die eigens für dieses Trainingselement angereist waren.

Sehr engagiert verlief bei den Oldenburger U-19-Basketballern auch ein Testspiel gegen das Oberliga-Team der TSG Westerstede, dass durch Trainer Srdjan Klaric – der zuletzt als Assistenz-Trainer der EWE Baskets vorgestellt worden war – mit Spielern aus der 2. Regionalliga-Mannschaft der TSG aufgefüllt wurde. „Es war ein interessanter Test“, sagte Glasauer, „gerade physisch ging es schon ordentlich zur Sache.“ Das ungewöhnliche Endresultat von 64:64 verbuchten beide Trainer als wertvollen Anhaltspunkt für den gegenwärtigen Leistungsstand, verzichteten aber einvernehmlich auf eine Verlängerung.

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