Oldenburg - Wenn die Fußballer des Regionalligisten VfB an diesem Sonntag (15 Uhr, Marschwegstadion) auf den TSV Havelse treffen, haben die meisten von ihnen noch eine gute Erinnerung an den Gegner im Kopf. Am letzten Spieltag der vergangenen Saison sicherten sich die Oldenburger mit einem 3:1-Erfolg bei den Garbsenern den Klassenerhalt. Zweimal Torjäger Kifuta und der inzwischen zum SSV Jeddeloh gewechselte Thorsten Tönnies erzielten die Treffer für den VfB.

Nun geht es für das Team von Trainer Marco Elia darum, den aktuellen Trend zu bestätigen. Der VfB hat nur eines der letzten neun Spiele verloren, in dieser Zeit aber nur zwei Partien gewonnen. Havelse indes legte furios los und stand mit zehn Zählern aus den ersten vier Partien an der Spitze der Liga. In den darauffolgenden neun Begegnungen kamen allerdings nur fünf weitere Punkte dazu, so dass der VfB (14) die Gäste (15) mit einem Heimsieg in der Tabelle überholen könnte.

Gefährlichster Spieler der Havelser ist Almir Kasumovic. Der 24-jährige Mittelstürmer aus Bosnien-Herzegowina erzielte sechs der sieben durch Angreifer erzielten Tore.

Liga-Rivale VfL ist an diesem Sonntag (15 Uhr) auswärts bei Germania Egestorf/Langreder gefordert.