OLDENBURG - Mit einem illustren Teilnehmerfeld wartet der „Rosier-Cup“ wieder auf. Dabei treten neben dem Kreisliga-Team des veranstaltenden FC Medya, Titelverteidiger VfL Oldenburg (Niedersachsenliga), Oberliga-Aufsteiger VfB sowie Bezirksoberligist SV Brake an der Klingenbergstraße an.
In den vergangenen beiden Jahren konnten die Zuschauer im Finale das Oldenburger Stadtderby erleben. Dabei war es beide Male der VfL, der am Ende knapp die Nase vor dem VfB hatte. Ob es zum dritten Mal in Folge klappt, wird am Sonntag gegen 20 Uhr feststehen. Zunächst wird das Turnier um 16 Uhr mit dem Spiel Medya gegen den VfL eröffnet, anschließend ermitteln der VfB und Brake – trainiert vom ehemaligen VfL-Trainer Gerold Steindor – den zweiten Finalteilnehmer (17 Uhr). Nach dem Spiel um Platz drei (18 Uhr) soll es dann um 19 Uhr zum Finale kommen.
Der neue Medya-Trainer Lutz Hoffmann freut sich auf den Vergleich mit den klassenhöheren Teams. „Für uns geht es darum, uns so gut wie möglich zu verkaufen. Nach einer Woche Training sind alle heiß und werden ihr Bestes geben.“
Der VfL tritt nach dem 0:6 gegen Werder mit dem ersten Testspielsieg im Rücken an. Am Donnerstag gewann man beim Bezirksligisten Heidmühler FC mit 2:0. Die Tore erzielten Arne Tammen und Christian Brüntjen. Derweil ist noch unklar, mit welchen Spielern der VfB am Sonntag aufläuft. So steht der Oberliga-Aufsteiger an diesem Sonnabend im Halbfinale des Preisgeldturniers des SV Altenoythe gegen Jeddeloh. Das Finale wie auch das Spiel um Platz drei sind für Sonntag angesetzt. Zudem erwartet der VfL Stenum ein VfB-Team zum Freundschaftsspiel. „Wir werden mit einer schlagkräftigen Mannschaft bei Medya auflaufen“, verspricht VfB-Vorstand Jörg Rosenbohm.
