OLDENBURG - An diesem Wochenende haben die Oberliga-Handballer des TvdH Oldenburg ebenso wie die Spielerinnen des VfL Oldenburg III jeweils ihren letzten Spieltag der Saison zu absolvieren.
VfL Oldenburg III - HSG Nordhorn (Sonnabend, 16.30 Uhr, Robert-Schumann-Halle). Nach zwei Niederlagen in Folge geht es für die Mannschaft von Trainerin Conny Kuck darum, einen guten Saisonabschluss in der Oberliga Nordsee zu erreichen. Das wird jedoch alles andere als einfach. Gegner HSG Nordhorn steht auf Platz drei der Liga und hat noch die Chance, den zweitplatzierten TV Oyten II zu überholen.
Gegen eben jene Oytenerinnen spielten die VfLerinnen am vergangenen Spieltag und hatten bei der 32:39-Niederlage keine Chance. Um nicht auch gegen Nordhorn chancenlos zu sein, gilt es vor allem, das Rückzugsverhalten und den Abschluss aus dem Rückraum zu verbessern.
TvdH Oldenburg - VfL Fredenbeck II (Sonnabend, 18.30 Uhr, Brandsweg). Die Freude war nur allzu verständlich: Am vergangenen Spieltag durfte der feststehende Absteiger aus Oldenburg mit dem 31:26-Sieg gegen die HSG Varel II seinen zweiten Saisonsieg und den ersten Sieg seit dem ersten Spieltag bejubeln. Nun geht es noch gegen den Drittletzten Fredenbeck. Da die Gäste noch mitten im Abstiegskampf stecken, könnte der TvdH hier das Zünglein an der Waage spielen. Die Fredenbecker haben die ungünstigste Position von vier Mannschaften, die noch um den Ligaerhalt bangen. Sie müssen gewinnen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. „Dementsprechend erwarten wir einen hoch motivierten Gegner, der körperlich robust agiert“, weiß Trainer Ralf Hafemann.
Die Personalplanungen für die kommende Spielzeit sind indes fast abgeschlossen. Nach den beiden Rückraumspielern Sören Steencken (HSG Blexer TB/SV Nordenham) und Timo Köster (A-Jugend des VfL Oldenburg) sowie Torwart Mirco Krebs (HSG Nordhorn III) steht seit dieser Woche auch Zugang Nummer vier fest. Von ATSV Habenhausen wechselt Arne Eckhoff an den Brandsweg. Eckhoff ist sowohl auf Rückraum Mitte als auch auf Linksaußen einsetzbar. In Alexander Stein (TSG Hatten-Sandkrug) gibt es nur einen Abgang.
