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NWZonline.de Sport

Handball-Wm In Oldenburg: Brasilien feiert Zittersieg gegen freche Tunesierinnen

04.12.2017

Oldenburg Der Panamerika-Meister quält sich bei der Handball-WM in Deutschland weiter durch die Vorrunde. Nachdem die Brasilianerinnen am Samstag über ein schmeichelhaftes 28:28 gegen Japan nicht hinausgekommen waren, zitterte sich der Weltmeister von 2013 am Sonntagnachmittag zum ersten Turniersieg. Das erneut nicht überzeugende Team von Trainer Jorge Duenas bezwang den afrikanischen Vizemeister Tunesien vor 2351 Zuschauern in der großen EWE-Arena glücklich mit 23:22 (10:13).

Mit nunmehr 3:1 Punkten nach zwei Partien befindet sich die Mannschaft damit zumindest wieder auf Achtelfinalkurs. „Im ersten Spiel waren einfach viel zu nervös“, meinte Brasiliens Torfrau Barbara Arenhart noch vor dem Duell mit Tunesien. Wirklich abgeklärter sah der zweite Auftritt der Südamerikanerinnen am Sonntag in Oldenburg nicht aus.

Das Team Brazil ließ beste Torchancen aus und lag nach 13 Minuten gegen Tunesien mit 2:7 zurück.

Speziell die wurfstarke tunesische Rückraumreihe bereitete dem WM-Mitfavoriten wiederholt große Probleme. Mit einer 5:1-Deckung machte sich das Team vom Zuckerhut in der zweiten Halbzeit auf, den 10:13-Pausenrückstand zu tilgen.

Wieder blieb es nur bei dem Versuch, weil sich der Favorit in Einzelaktionen verzettelte und die Abwehr einfach keinen Zugriff bekam. Die Nordafrikanerinnen ließen sich nicht von der brasilianischen Hektik anstecken, behielten kühlen Kopf und bauten den Vorsprung mit ihrer taktisch disziplinierten Spielweise zeitweise auf fünf Treffer aus (20:15/45. Minute). Vier torlose Minuten Tunesiens sorgten schließlich für die Wende, beim 21:21 (53.) war Brasilien unerwartet wieder im Spiel.

Am frühen Sonntagabend setzte sich Gold-Favorit Russland mit 28:24 gegen Montenegro durch und unterstrich damit seine Titel-Ambitionen. Danach feierte auch Dänemark seinen ersten Sieg bei dieser WM: Gegen Japan feierte der dreimalige Olympiasieger einen deutlichen 32:18-Erfolg und rehabilitierte sich somit eindrucksvoll für die überraschende Auftaktniederlage gegen Montenegro am Samstag.

In Oldenburg finden noch bis zum 8. Dezember Spiele in der Vorrundengruppe C statt. Vier der sechs Teams qualifizieren sich für das Achtelfinale, das am 10. Dezember in Magdeburg ausgespielt wird. Deutschland tritt in der Gruppe D in Leipzig an. Die weiteren Vorrunden-Spielorte sind Trier und Bietigheim.

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Otto-Ulrich Bals Autor
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