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NWZonline.de Sport

Jetzt bringen sie die Läufer ins Ziel

16.09.2019

Oldenburg Mit ihren roten T-Shirts stechen sie aus der Masse an blau gekleideten Läufern hervor: die Trainer der NWZ-Aktion Lauf geht’s, die die Sportler sechs Monate lang begleiten. Im NWZ-Gespräch erzählen fünf ehemalige Teilnehmer, warum sie nach Lauf geht’s Trainer geworden sind.

Warum haben Sie sich bei Lauf geht’s angemeldet?

2017 haben Anke Grünefeldt und Sabine Porath bei Lauf geht’s am Utkiek in Oldenburg mitgemacht. „Ich wollte wieder regelmäßig laufen gehen“, sagt die 55-jährige Sabine Porath. Das war auch das Ziel von Anke Grünefeldt, die durch das Programm sogar zwölf Kilo abgenommen hat. Ebenfalls motiviert wieder sportlich aktiver zu werden war Daniela Zimmermann. „Nach drei Kilometern war damals bei mir Schluss“, erinnert sie sich. Das wollte sie unbedingt ändern.

Was haben Sie mit Lauf geht’s erreicht?

Nach dem sechsmonatigen Training in Hatten ist die ehemalige Teilnehmerin Carmen Weinobst richtig durchgestartet. „Ich bin einfach immer weiter gelaufen und habe mehrere Halbmarathons geschafft.“

Seit Lauf geht’s sind Anke Grünefeldt, Daniela Zimmermann und Sabine Porath Mitglied im Hundsmühler Turnverein und laufen mehrmals die Woche.

Diedrich Kück aus Oben­strohe lief nach Lauf geht’s den Halbmarathon in Berlin. „Die Atmosphäre war einfach toll. Mir ist richtig klargeworden, wie gut Sport tut.“

Warum sind Sie beim Laufen geblieben?

„Durch das Laufen bekomme ich meinen Kopf frei“, sagt Carmen Weinobst. Es mache ihr einfach Spaß, die Laufschuhe anzuziehen und loszulaufen. Viel ausgeglichener fühlt sich Anke Grünefeldt durch den Sport.

Es sei wichtig, auch im Alter viel Sport zu machen, sagt der 65-jährige Diedrich Kück. Seitdem er 30 sei, mache er regelmäßig Sport und durch Lauf geht’s habe er festgestellt, wie schnell sich Kondition aufbauen lässt und die Gruppendynamik einen mitreißen kann. „Früher habe ich im Winter aufgehört mit dem Laufen. Jetzt kann mich auch kein schlechtes Wetter mehr aufhalten“, erzählt Sabine Porath mit einem Lachen.

Was begeistert Sie am Trainersein?

„Es macht einfach Spaß, von Grund auf Erfahrungen weiterzugeben. Gerade weil man ja selbst auch weiß, wie sich das am Anfang anfühlt“, sagt Daniela Zimmermann. Wichtig sei, zu vermitteln, dass es nicht auf die Schnelligkeit ankommt, so Sabine Porath.

„Es ist einfach toll, eine Gruppe zum Halbmarathon zu begleiten. Beim Jever-Fun-Lauf waren ja schon alle begeistert.“ Seine positiven Erfahrungen will auch Diedrich Kück weitergeben. „Trainer sein ist ein neues Ziel, was ich mir gesetzt habe. Außerdem schätze ich den Kontakt zu den Menschen und will sportlich dabeibleiben.“ – Drei Dinge, die er sich als Trainer mit Lauf geht’s erfüllen konnte.

Nächster Vortrag

Für die Lauf-geht’s-Teilnehmer 2019 findet nun in der kommenden Woche am Montag, 23. September, der letzte Vortrag „Vorbereitung auf den großen Lauf“ mit Wolfgang Grandjean statt.

Nathalie Langer Volontärin, 2. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion
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