Oldenburg - Verschiedene Szenarien spielen in den Gedanken der OTB-Verantwortlichen eine Rolle. „Sollten beide Mannschaften hochgehen, können wir konkurrenzfähige Teams stellen“, sagt Abteilungsleiter Hiroki Ishizaki.
„Sollte die Zweite nicht nachrücken können, dann würden wir eine erste Mannschaft mit vornehmlich Oldenburger Spielern in der Regionalliga stellen, um zum Beispiel auch Zugang Mathis Kohne eine höhere Spielklasse als die Verbandsliga zu bieten“, meint Ishizaki: „Dafür würden wir gegebenenfalls auch auf die 3. Bundesliga verzichten.“
Ohne Aufstieg der ersten Mannschaft müssten allerdings auch offene Gespräche mit Heye Koepke und den Verbandstrainern darüber geführt werden, ob das negative Effekte für die sportliche Entwicklung des 17-Jährigen habe. „Im Zweifelsfall müssten wir sogar helfen, einen anderen geeigneten Verein für ihn zu finden, auch wenn wir das natürlich wahnsinnig schade fänden“, erklärt Abteilungssprecher Kurt Dröge: „Wir sehen uns aber in der Verantwortung, fair mit den Spielern umzugehen.“
