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NWZonline.de Sport

VfL-Damen feiern wichtigen Erfolg im Abstiegskampf

07.01.2019

Oldenburg Die Handballerinnen des VfL Oldenburg haben das Siegen doch noch nicht verlernt. Zehn Wochen nach dem letzten Erfolgserlebnis in der Bundesliga (35:28 gegen Blomberg am 28. Oktober) feierte die Mannschaft von Trainer Niels Bötel am Sonntagnachmittag gegen den Vorjahres-Aufsteiger TV Nellingen einen verdienten 30:24 (17:13)-Heimsieg. Die VfL-Frauen hatten zuvor vier deftige Niederlagen in Folge kassiert. Mit dem Ende dieser Negativserie verbuchten die Oldenburgerinnen zugleich zwei wichtige Zähler im Kampf um den Klassenerhalt. Beste Werferinnen beim VfL waren Kim Birke (8 Tore) und Angie Geschke (7).

Hochkonzentriert bis in die Haarspitzen präsentierten sich die VfL-Frauen in dieser wegweisenden Partie. Die Gastgeberinnen ließen in der Anfangsphase in der 6:0-Deckung wenig bis gar nichts zu. Trainer Bötel hatte sein Team bestens auf den wurfstarken Rückraum der Gäste eingestellt. Und über die gute Abwehrarbeit kamen die VfL-Frauen zu leichten Treffern. Die schnelle 2:0-Führung nach nicht gerade einmal 100 gespielten Sekunden wurde rasch auf einen Drei-, dann auf einen Vier- und schließlich auf einen Sechs-Tore-Vorsprung (13:7/19. Minute) ausgebaut.

Augenfällig vor 1511 Zuschauern in der kleinen EWE-Arena: Die VfL-Frauen beherzten die Trainer-Worte und spielten die Positionsangriffe bis zum Anzeigen des Zeitspiels aus. Diesen guten Gesamteindruck rundete Julia Renner ab. Mit neun blitzsauberen Paraden hatte die Torfrau maßgeblich Anteil an der verdienten Pausenführung.

Mit einem gehaltenen Siebenmeter und einem vereitelten Gegenstoßtor gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs unterstrich das Torfrauen-Urgestein Renner (insgesamt 17 Paraden) gleich, wohin die Reise an diesem Nachmittag für „ihren“ VfL gehen sollte – zum vierten Saisonsieg. Ihre Mannschaft spielte mit, auch wenn der TV Nellingen die Schlagzahl erhöhte und mit seinen besten Torschützinnen Sarka Marcikova Lena Sophia Degenhardt immer wieder Nadelstiche setzen konnte. Die Gastgeberinnen behielten die Nerven und ihre taktische Grundordnung. Über die Stationen 20:14 (36.), 24:18 (47.) und 29:22 (56.) wurden die immens wichtigen zwei Punkte sicher unter Dach und Fach gebracht.

Die nächste Gelegenheit, das Punktekonto in der Bundesliga aufzufrischen, haben die Oldenburgerinnen erst am 23. Januar. An diesem Mittwochabend (19.30 Uhr) gastiert der viermalige deutsche Pokalsieger beim Europapokal-Teilnehmer Borussia Dortmund. Da die etatmäßige Spielstätte des BVB in Dortmund-Wellinghofen derzeit noch aufwendig umgebaut wird, findet diese Partie im benachbarten Herdecke statt. Mit dem darauf folgenden Heimspiel gegen die HSG Bensheim/Auerbach am 3. Februar (16.30 Uhr, kleine EWE-Arena) beschließen die VfL-Frauen die Bundesliga-Hinrunde 2018/19.

Otto-Ulrich Bals Autor
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