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NWZonline.de Sport

Regionalliga-Relegation: Macht der VfL Oldenburg heute den Aufstieg perfekt?

26.05.2018

Oldenburg Ein Jahr lang haben sie für Furore gesorgt, jetzt können sich die Fußballer des VfL Oldenburg an diesem Samstag im Spiel gegen Holstein Kiel II im Hamburger Stadion Hoheluft (15 Uhr, Lokstedter Steindamm) mit dem Aufstieg in die Regionalliga Nord belohnen.

Die Oldenburger, die sich als Zweiter der Oberliga Niedersachsen für die Aufstiegsrunde qualifizierten, sind mit einem Kantersieg gegen Teutonia Ottensen gestartet (5:0). Auch die Kieler, Dritter der Oberliga Schleswig-Holstein, stiegen gegen den Brinkumer SV mit einem Schützenfest (7:0) ein. Da der Erste und der Zweite der Runde aufsteigen, hat der Sieger des direkten Duells seinen Platz in der Regionalliga schon sicher.

„Kiel ist eine junge, wilde Truppe, die von einigen erfahrenen Spielern angeführt wird. Die Mannschaft ist technisch stark und spielt einen sehr strukturierten Fußball mit guten Passfolgen und einstudierten Laufwegen“, warnt VfL-Trainer Dario Fossi. Ottensen sei aber auch kein schwacher Gegner gewesen.

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Beide Partien am Dienstag seien nach dem gleichen Schema verlaufen. „Man darf das nicht überbewerten, die Spiele wurden erst mit dem dritten Tor jeweils entschieden. Wir haben keine Angst vor Holstein, deshalb werden wir uns nicht verstecken“, kündigt er an. Sein Team wolle auch gegen Kiel versuchen, seine Stärken auszuspielen, und dabei setzt der Coach auf die Zweikampfstärke und das gute Umschaltspiel seiner Mannschaft.

Auf die Spekulationen, dass Kiel und dem VfL wegen ihrer hohen Auftaktsiege ein Punkt reichen würde, will sich Fossi nicht einlassen: „Man weiß doch gar nicht, wie Ottensen gegen Brinkum spielt. Und keiner kann jetzt schon wissen, dass er in seinem dritten Spiel dann auch die noch fehlenden Punkte holt.“ Ein Remis könnte Oldenburg und Kiel aber reichen, falls Ottensen und Brinkum sich ebenfalls die Punkte teilen.

Fossi wird in Hamburg wohl der gleichen Startelf das Vertrauen schenken, wie in den Partien bei TuS Sulingen (4:1) und gegen Ottensen. „Durch die Verletzungen von Narciso Lubaca, Justin Tjardes und Lennart Blömer sowie den berufsbedingten Weggang von Arne Lüerssen ist unser Kader ohnehin nicht mehr so groß. Eine endgültige Entscheidung, wer beim Anpfiff auf dem Platz steht, werde ich in Hamburg treffen“, sagt der Oldenburger Coach.

Am kommenden Mittwoch findet der dritte Spieltag statt, dann muss der VfL um 19.30 Uhr beim Bremer Meister Brinkumer SV antreten.

Derweil vermeldet der VfL in Julius Rahmig vom JFV Nordwest einen weiteren Zugang für die kommende Saison. Der Mittelfeldspieler kam bereits gegen Ottensen in den Schlussminuten zum Einsatz. „Wir freuen uns, dass wir ein weiteres Talent mit unserem Konzept überzeugen konnten. Julius hat uns sowohl für Regionalliga und Oberliga zugesagt“, erklärt Sportleiter Detlef Blancke.

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