Oldenburg - Zehn Teams der SG Region Oldenburg haben sich für das Landesfinale im Deutschen Mannschaftswettbewerb Schwimmen der Jugend an diesem Wochenende im Hildesheimer Wasserparadies qualifiziert. Damit hat sich die Anzahl der Mannschaften, die der Zusammenschluss von Polizei SV und Wardenburger SC nach den Vorkämpfen in den vier Bezirken Braunschweig, Hannover, Lüneburg und Weser-Ems entsenden darf, im Vergleich zu 2016 verdoppelt.

Sechs Teams liegen vor dem Finale auf einem Medaillenplatz. Auch das ist eine klare Verbesserung gegenüber dem Vorjahr und beweist die gute Arbeit der SG-Verantwortlichen um Heidi Schlörmann vom PSV und Gernot Ingenerf aus Wardenburg.

Das reine Polizei-Mixed-Team in der jüngsten Altersklasse E der Acht- und Neunjährigen darf sich wohl in Hildesheim die größten Chancen ausrechnen. Imke und Nantke Aden, Nikolai Antonov, Johannes Giese und Eduard Shinkarenko führen das Klassement nach den Vorkämpfen mit mehr als einer Minute Vorsprung an. „Sie können sich durch Disqualifikationen nur selber schlagen“, sagt Trainerin Beate Schroeder, die im PSV für die jüngsten Schwimmer zuständig ist und genau wie ihre Athleten dem Finale entgegenfiebert.

Gute Aussichten auf einen Medaillenplatz haben auch die SG-Mannschaften der weiblichen Jugend A, C und D mit den PSV-Schwimmerinnen Rieke Aden, Esther Eichholz und Constanze Huchtkemper sowie die männliche Jugend B mit den PSVern Florian Hüsing, Ingo Pals und Cedric Warrelmann.