Oldenburg - Auf ein erfolgreiches Heimdebüt hoffen die Squasher des SC Oldenburg am dritten Spieltag der Oberliga. Nach einer Niederlage gegen die Boast Busters Jeverland sowie Siegen gegen Rüstersiel, Neustadt II und Achim-Baden trifft das Team um Kapitän Florian Folkerts an diesem Sonntag (13 Uhr, Bahama-Sports Kreyenstraße) auf Spitzenreiter Bassumer SC und den sechstplatzierten Boa­stars SC Osnabrück.

Mit zwei Siegen könnten die Oldenburger, die mit neun Punkten aktuell Dritter sind, die Spitzenposition von den mit zehn Zählern gestarteten Bassumern übernehmen. Die Spiele des Tabellenzweiten aus Jever, der ebenfalls zehn Punkte auf dem Konto hat, wurden um eine Woche auf den 9. Dezember verlegt.

Das SCO-Team kann wieder in stärkster Besetzung mit Peter Knuth, Werner Schmitz, Frederik und Florian Folkerts sowie Dominik Büsselmann antreten. Die Bassumer haben sich vor der Saison personell erheblich verstärkt und gehören zu den Meisterschaftsfavoriten.

Frederik Folkerts ist in der Partie gegen Andreas Tiemann nicht chancenlos und könnte für einen Siegpunkt sorgen. Florian Folkerts wird wahrscheinlich auf den Niederländer Nicolaas Gerritsen treffen und steht damit vor einer schwierigen Aufgabe.

Auch Schmitz hat gegen den langjährigen Bundesliga- und Regionalligaspieler Michael Weiler wohl kaum Siegchancen. Büsselmann oder Knuth sind im Match gegen Steven Williams dagegen nicht chancenlos. Es ist allerdings auch möglich, dass die Bassumer den ehemaligen Bundesliga-Spieler Jill Witt einsetzen.

Während der SCO gegen den Spitzenreiter aus dem Landkreis Diepholz schon mit einer Punkteteilung sehr zufrieden wäre, soll gegen die Osnabrücker ein Heimsieg her. Frederik Folkerts geht gegen Jan Albert Weerda als Favorit in die Partie. Sein Bruder Florian dürfte entweder auf Stefan Maus oder Frank Richter treffen – keine leichten, aber auch nicht unlösbaren Aufgaben für den Kapitän. Auf den hinteren Positionen sollten die Punkte für einen Oldenburger Sieg drin sein.