OLDENBURG - Im Festsaal des Schlosses wird am Donnerstag, 10. Februar, 18.30 Uhr, zu einer Veranstaltung unter dem Titel „Vergessen in der Sahara – die Tragödie des saharauischen Volkes“ eingeladen. Es geht um die Westsahara und den „letzten Kolonialkonflikt Afrikas“, der 165 000 Saharauis betrifft, ehemalige Beduinen, die unter harten Bedingungen als Flüchtlinge ausharren.
Es berichten der Fotograf Boris Becker, der in die Flüchtlingslager gereist ist, der Saharaui Ali MBarek Mouloud, die ehemalige Leiterin der UN-Friedenstruppen Dr. Ingunde Fühlau und Dietmar Kappe von der UNO-Flüchtlingshilfe. Durch den Abend führt Dr. Reinhold Friedl.
