PARIS - Nach dem Ende ihres ersten Grand-Slam-Abenteuers überwog bei der deutschen Tennisspielerin Dinah Pfizenmaier der Stolz. „Es war eine coole Atmosphäre und hat einfach nur Spaß gemacht“, sagte die 20-jährige Qualifikantin trotz des 1:6, 1:6 in Paris gegen die Weltranglisten-Erste Viktoria Asarenka.

Nach dem Zweitrundenspiel der French Open stibitzte die deutsche Meisterin, die erstmals das Hauptfeld eines Grand-Slam-Turniers erreicht hatte, als Souvenirs vier Handtücher für Freunde in der westfälischen Heimat.

Angelique Kerber und Cedrik-Marcel Stebe müssen bei den French Open nachsitzen. Ihre Partien wurden am Mittwoch wegen Regen und Dunkelheit abgebrochen. Kerber nimmt ihr Match gegen die Weißrussin Olga Goworzowa am Donnerstag beim Stand von 1:2 wieder auf. Im Duell Stebe gegen den Franzosen Jo-Wilfried Tsonga steht es 2:6, 6:4, 1:1.