Bobby Brown (13 Punkte/3 Dreier/4 Vorlagen/29:27 Minuten Spielzeit): Eine sehr engagierte und disziplinierte Vorstellung des Spielmachers, der von Held aber weniger als 30 Minuten Spielzeit erhielt. Dominik Bahiense de Mello (13 Punkte/3 Dreier/3 Rebounds/18:44 Minuten): Glänzte in der ersten Halbzeit als Dreierschütze und war körperlich sehr präsent. Christopher Razis (2 Punkte/14:30 Minuten): Erhielt ungewöhnlich viel Spielzeit. Riskierte dabei nur einen Wurf. Darf sich mehr zutrauen. Milan Majstorovic (9 Punkte/1 Dreier/7 Rebounds/12:29 Minuten): In einer starken Truppe einer der Unauffälligeren. Nahm sichere Würfe, die er nahezu alle verwandelte. Adam Chubb (17 Punkte/5 Rebounds/30:18 Minuten): War neben Burrell bester Werfer. Guter Auftritt des Centers. Robin Smeulders (1 Rebound/6:23 Minuten): Hoch motiviert, in einigen Szenen aber glücklos. Jay-R Strowbridge (11 Punkte/1 Dreier/10:33 Minuten): Der Debütant wirbelte viel. Kam bereits im ersten Viertel, um Brown zu entlasten. Rickey Paulding (8 Punkte/10 Rebounds/27:25 Minuten): Der Kapitän zeigte, wozu er in der Lage ist. War bester Rebounder der Oldenburger. Jannik Freese (1 Punkt/3:19 Minuten): Kam schon früh zum Einsatz. Traf allerdings nur einen von vier Freiwürfen. Ronnie Burrell (17 Punkte/7 Rebounds/3 Vorlagen/25:53 Minuten): Agierte sehr mannschaftsdienlich, war dennoch mit Chubb bester Werfer. Kenny Hasbrouck (5 Punkte/1 Dreier/19:21 Minuten): Erhielt im neuen Held-System weniger Einsatzzeit, in der er aber vor Tatendrang nur so strotzte.

Eisbären Bremerhaven: Everett (22 Punkte/3 Dreier), Mike Smith (10/1), McNaughton (8), Gordon (2), Peacock (11), Malu, Tienarend, Johnson, Raffington (5), Anthony Smith (11), Cain (7).

HRS