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Paulding strotzt vor Spielfreude

Marko Scekic (2 Punkte/2:11 min Spielzeit): Ging leicht angeschlagen in die Partie und knickte um. Wurde zur Vorsicht sofort wieder aus dem Spiel genommen.

Marco Buljevic (0 Punkte/5:23 Spielzeit)

: Hinterließ einen guten Eindruck, hatte Pech im Abschluss.

Daniel Strauch (1 Punkt/1 Rebound/7:47 Spielzeit). War manchmal zu langsam, übertrieb das Dribbeln in der Zone. Ihm war die fehlende Spielpraxis anzumerken.

Je’Kel Foster (14 Punkte/2 Dreier/1 Rebound/4 Assists/28:43 Spielzeit): Anfangs unauffällig, spielte sich dann mehr und mehr in den Blickpunkt. Wie gewohnt stark in der Abwehr, gefiel durch intelligente und überraschende Pässe.

Milan Majstorovic (9 Punkte/1 Dreier/9 Rebounds/32:51 Spielzeit): Macht deutlich, dass er jederzeit in der Starting-Five stehen kann. Überzeugte vor allem in der Defensive und hatte großen Anteil, dass die Center der Gäste nicht so wirkungsvoll waren. Eine bemerkenswerte Leistung

.

Jasmin Perkovic (8 Punkte/4 Rebounds/8:04 Spielzeit): Kam, als die langen Oldenburger Probleme mit der Zahl der Fouls bekamen. Trotz leichter Verletzung war er sofort präsent und setzte Akzente.

Daniel Hain (2:41 Spielzeit): Hatte zu wenig Zeit, um sich in Szene zu setzen.

Jason Gardner (14 Punkte/2 Dreier/2 Assists/29:06 Spielzeit): Immer, wenn er benötigt wurde, war der Kapitän zur Stelle. Musste sich anfangs der erbitterten Gegenwehr seines Pendants Brian Brown erwehren, der den Vergleich aber letztlich klar verlor.

Rickey Paulding (18 Punkte/1 Dreier/10 Rebounds/1 Assist/30:19 Spielzeit): Sehenswerte Vorstellung. Glänzte durch viel Zug zum Korb und tolle Punkte. War hellwach unter den Körben, schnappte sich viele Rebounds. Lohn für die gute Leistung: das Double-Double – zweistellig bei Punkten und Rebounds.

Miladin Pekovic (2 Punkte/2 Rebounds/ 15:13 Spielzeit). Ihm ist wieder ein Erfolgserlebnis im Abschluss zu wünschen. Hatte zweimal Pech bei Dreiern, die von der Innenseite des Rings wieder heraussprangen. Er erledigte sonst seine Aufgaben gut.

Ruben Boumtje Boumtje (14 Punkte/5 Rebounds/26:48 Spielzeit): Der längste Oldenburger nutze seine körperlichen Vorteile. Blieb Sieger im Duell mit den Centern der Gäste. Hatte allerdings wieder früh Probleme mit der Zahl der Fouls.

Jonathan Wallace (9 Punkte/1 Dreier/1 Rebound/10:54 Spielzeit): Findet immer besser in die Mannschaft. Machte seine Arbeit im Aufbau gut. Scheint noch viel Potenzial zu haben, wenn er Spielzüge und Systeme verinnerlicht hat.

Trier: Shtein (4), Raivio, Hoffmann, Gillingham, Brown (17), Copeland (14), Evans (10), Richardson (8), Shuler (13), Riley.mc

Bilder: www.NWZonline.de/

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