PETERSDORF - Auf dem Fußballplatz hat die Alte Herren einen neuen Rollrasen verlegt. Die erste Mannschaft hat einen neuen Trainer: Zeljo Ruskovec. Das Fußballteam spielt in der 2. Kreisklasse.

Von Wilfried Leser

PETERSDORF - Zu einer „heißen“, aber nicht hitzigen Generalversammlung konnte Vorsitzender Helmut Wieczorek viele Mitglieder des SV Petersdorf begrüßen.

Gegen die „heißen Temperaturen“ hatte der Vorstand auch das richtige Rezept für den Abend bereit, es gab 50 Liter Freibier.

Wieczorek konnte wieder auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Bei der Ferienpassaktion hat sich der Verein wieder an mehreren Aktionen beteiligt. Erfolgreich war auch wieder die Teilnahme am Adventsmarkt in Bösel, wo mit der Putenverlosung wieder gute Einnahmen erzielt wurden. Gut angenommen wurde auch wieder der Sportlerball, wo Edgar Deeken als Sportler des Jahres ausgezeichnet wurde Weiter wurden an diesem Abend Ingo Brinkmann und Ulla Müller geehrt.

Auf dem Fußballplatz wurde von den Alten Herren ein neuer Rollrasen verlegt.

Die erste Herrenmannschaft belegte zum dritten Mal den zweiten Platz in der 2. Kreisklasse. Neuer Trainer dieses Teams wird Zeljo Ruskovec, der damit Andreas Rumpke ablöst. Ruskovec hat für den SV Menden in der Oberliga gespielt. Ein besonderes Lob gab es für die zweite Herrenelf. Sie ist zwar abgestiegen, hat aber stets die erste Mannschaft unterstützt.

Im Stadion sollen die Zaunanlagen vervollständigt und die Duschen saniert werden. Das Training der Alten Herren wird gut angenommen. Die U-40-Mannschaft hat die Endrunde erreicht. Auch im Jugendbereich gibt es gutes zu vermelden. Sechs Mannschaften haben am Punktspielbetrieb teilgenommen. Die E- und C-Jugendteams sind jeweils zweite in ihren Staffeln geworden.

Bei den anschließenden Teilvorstandswahlen wurde mit Christoph Redemann ein neuer Jugendobmann gewählt. Er ist Nachfolger von Edwin Bley. Weiter wurden Ludger Lanfer (zweiter Vorsitzender), Andreas von Garrel (dritter Vorsitzender), Edgar Deeken (Schriftführer) gewählt. Kassenprüfer bleiben Karl-Heinz Deeken und Eckhard Moorkamp.