PETERSDORF - Viel los gewesen ist beim Tag der offenen Tür im neuen Vereinsheim mit neuem Schießstand des SV Petersdorf und der St. Franziskus Bruderschaft Petersdorf. Um 10.30 Uhr ging es am Sonntag mit einem Frühschoppen in den neuen Räumlichkeiten los. Die Besucher schauten sich die aufwendig renovierten Räume sowie den modernisierten Schießstand im Keller des Gebäudes an. Die beiden Vorsitzenden der Vereine Edgar Deeken, für den Sportverein, und Michael Bücker, für den Schützenverein, begrüßten die Gäste und dankten auf diesem Weg noch einmal allen Helfern, Spendern und Sponsoren, die beim Umbau des Gebäudes geholfen haben.
Auch Bürgermeister Hermann Block war zum Frühschoppen gekommen. Er fasste noch einmal die Entstehung der Umbaumaßnahmen zusammen, von den ersten Gesprächen bis zum Tag der Fertigstellung. „Und weil man ja nicht ohne ein Geschenk zu einer Einweihung kommt, habe ich auf das alt bewährte Flachgeschenk (Geld, Anm. d. Red.) zurück gegriffen“, erklärte Block und überreichte Edgar Deeken ein Kuvert. Dazu schenkte er allerdings auch noch ein Bild.
Auch überregionale Vertreter des Sports waren gekommen, um sich das neue Vereinsheim anzusehen. Franz-Josef Herberg, Staffelleiter des niedersächsischen Fußballverbands, schenkte zwei neue Spezialfußbälle „Wenn man die Bedienungsanleitung der Bälle ganz genau befolgt, dann landen diese immer im Tor des Gegners“, erläuterte er mit einem Augenzwinkern.
Um 12 Uhr wurden die Räume von Pater Thomas von der St.-Cäcilia-Gemeinde gesegnet. Am Nachmittag trat das Sportliche in den Vordergrund. Die ehemalige Völkerballgruppe spielte gegen die Faustballer eine Partie Völkerball. Die ehemaligen Völkerballerinnen zeigten den Faustballern, dass Völkerball ihre Spezialdisziplin ist und schossen die Männer souverän ab.
Um 15 Uhr stand dann das Spitzenspiel SV Petersdorf gegen den SV Bösel an (die
