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Aktualisiert vor 2 Minuten.

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NWZonline.de Sport

Pferdwechsel wirft Lokalmatador nicht aus der Bahn

28.07.2014

Rastede Merklich stolz auf seine vier Pferde, die nur am 13. Tor einen Fehler gemacht hatten, war Max Dangel am frühen Sonntagmorgen, als er nach 199,73 Sekunden aus dem Parcours des Hindernisfahrens der Vierspänner rollte. „Mit so einem guten Ergebnis konnte ich in diesem Jahr nicht rechnen“, sagte der Sportler des RUFV Thüle, der im Hindernisfahren auf den dritten Platz fuhr und auch in den beiden anderen Disziplinen der Kombination, Dressur (Platz sechs am Freitag) und Gelände (Rang drei am Sonnabend), überzeugte.

Souveräner Sieger im Rennen um das Rasteder Viererzug Championat wurde derweil Ludwig Weinmayr (Pferdefreunde Leitzachtal). Platz zwei erreichte Dangels Teamkollege Rainer Duen und auf Rang drei folgte nach dem abschließenden kombinierten Hindernisfahren mit Geländehindernissen der Klasse S, bei dem Dangel nicht mehr startete, Robert Blender (RV Waabs-Langholz).

Warum der gebürtige Augsburger Dangel so überrascht von der Konstanz seines Viererzugs war, ist leicht erklärt: „Am Dienstag hat sich eines meiner Pferde verletzt und fiel aus. Dafür ist rechts vorne Dorette eingesprungen. Sie hat vorher noch nie eine Prüfung geritten – nicht in der Dressur, nicht im Gelände und auch nicht im Hindernisfahren“, erklärte Dangel.

Von jener Unerfahrenheit konnten die Zuschauer wahrlich nicht viel sehen. Konzentriert steuerte Dangel die Pferde durch die Tore. „Der Parcours war fair gesetzt, aber sehr anspruchsvoll“, analysierte er und betonte, dass man im Team gearbeitet habe: „Einer meiner Mitfahrer hat die Zeit im Auge, der andere das Anfahren der Tore in der richtigen Reihenfolge.“

Richtig zufrieden war der 51-jährige und damit älteste Teilnehmer im Feld auch mit dem Auftritt im Geländeritt quer durch den Park, in dem er am Sonnabend ebenfalls den dritten Platz belegte. Gerade bei dem schweren Wasserhindernis begeisterte der für Thüle startende und in Lohne lebende Fahrer die zahlreichen Zuschauer.

Einen kleinen Makel fand Dangel dann doch: „In der Dressur bin ich von einem Richter klar benachteiligt worden, darüber wird noch zu reden sein.“ Die gute Laune konnte dem 51-Jährigen nach dem gelungenen Wochenende in Rastede dennoch keiner mehr nehmen.

Lars Blancke Redakteur / Sportredaktion
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