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NWZonline.de Sport

Prominente setzen sich für älteste Seemannsmission ein

27.05.2013

Bremen Lutherbotschafterin Margot Käßmann und der UN-Sportbeauftragte Willi Lemke setzen sich für Deutschlands älteste Seemannsmission in Bremen ein. Sie kommen nach Angaben der Organisatoren am Dienstag zu einer Benefizveranstaltung unter dem Titel „Gelebte Toleranz“ in die Hansestadt.

Die evangelische Theologin Käßmann wolle sich bei der Veranstaltung in der Bremer Kulturkirche St. Stephani mit den Lebens- und Arbeitsbedingungen auf See auseinandersetzen, hieß es. Im Anschluss soll mit Lemke und Seemannspastorin Jutta Bartling über Toleranz diskutiert werden.

Vor mehr als 150 Jahren wurde die Bremer Seemannsmission von einem frommen Reeder als sittenstrenger Unterschlupf für Matrosen und Schiffsjungen gegründet. Noch heute ist die Einrichtung mit ihrem Heim in Sichtweite der Weser Drehscheibe für Matrosen, die Hilfe brauchen, auf einen neuen Job warten, auf ein anderes Schiff umsteigen oder von hier aus in die Heimat fliegen.

Tausende Seeleute kommen jedes Jahr in den Club im Erdgeschoss des Seemannsheimes – für eine Ruhepause vom Alltag an Bord und auch, um über das Internet mit der Familie zu chatten. Doch mittlerweile übernachten auch Städtereisende und Fahrradtouristen in dem Klinkerbau nahe den Häfen, weil die Seemannsmission auf zusätzliche Einnahmen angewiesen ist.

Das Bremer Heim gehört zum Netzwerk von 16 Inlands- und 17 Auslandsstationen der Deutschen Seemannsmission, die ihre Zentrale im Bremer Haus hat.

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