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Aktualisiert vor 3 Minuten.

Unfall Beim Ahlhorner Dreieck
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NWZonline.de Sport

60-jähriger Schwarzwälder triumphiert in Rastede

12.08.2019

Rastede Bernd Diener hat das 55. Internationale Grasbahnrennen in Rastede gewonnen und war auch der schnellste Fahrer beim Versuch, den 15 Jahre alten Weltrekord des Briten Kelvin Tatum zu brechen. Die Marke konnte aber auch durch den mittlerweile 60-jährigen Diener nicht geknackt werden.

Sehr gute Verhältnisse fanden die Teilnehmer des Grasbahnrennens im Rasteder Schlosspark vor. Am Samstag konnten zwar nicht alle Läufe der sogenannten Europäischen Veteranen Langbahn Serie (EVLS) gefahren werden, denn am späten Nachmittag war ein heftiger Schauer über den Ort gezogen, am Sonntag aber herrschte im wahrsten Sinne des Wortes eitel Sonnenschein.

Schon nach den Trainingsläufen lobten viele Fahrer den guten Zustand der Bahn und am Ende der Veranstaltung, der rund 3000 Zuschauer beiwohnten, konnte sich der Vorsitzende des Rasteder AC, Kay Kudinow, des vielen Lobes von allen Seiten fast gar nicht mehr erwehren.

„Die Bahn war noch nie so gut wie heute und das Publikum hat mitgefiebert und uns toll angefeuert“, lobte Bernd Diener später. Dem Schwarzwälder reichte in der Internationalen Lizenzklasse Platz drei im Finale zum Gesamtsieg, denn er hatte 22 Punkte gesammelt. Stephan Katt aus Neuwittenbek gewann das Finale und wurde mit 20 Zählern Zweiter der Gesamtwertung. Auf Platz drei folgte der Finne Jesse Mustonen, der auf 18 Punkte kam. Der starke Däne Kenneth Kruse Hansen raste im Finale zwar als Zweiter über den Zielstrich, ihm fehlten aber die Punkte aus seinem ersten Vorlauf. Den hatte er zwar gewonnen, aber der vermeintliche Sieg wurde annulliert, da er vorher mit beiden Rädern durch den Innenraum gefahren war.

In der Seitenwagenklasse waren die Niederländer William Matthijssen/Sandra Mollema unschlagbar. Sie distanzierten die Konkurrenz in jedem ihrer vier Läufe erheblich und siegten unangefochten vor den Briten Mitch Goden/Paul Smith.

Das Finale musste nach einem bösen Sturz von Markus Brandhofer und Beifahrer Tim Scheunemann vom AMC Haunstetten wiederholt werden. Brandhofer wurde mit Verdacht auf einen Schlüsselbeinbruch zur Untersuchung ins Evangelische Krankenhaus Oldenburg gebracht.

Der Weltrekord für Grasbahnen aus dem Jahr 2004 bleibt mit 143,255 Stundenkilometern auch weiterhin bestehen. Diener fuhr „nur“ 138,249 km/h, war sich aber sicher: „Das wird so schnell keiner schaffen, ich glaube, der Weltrekord bleibt für immer in Rastede.“

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