Oldenburg - Durch ein unerwartetes 0:4 gegen TS Woltmershausen sind die mit Meisterambitionen in die Saison gegangenen Futsal-Falken des VfL Oldenburg gleich im ersten Spiel hart auf dem Boden aufgeschlagen. „Wir waren unerwartet nervös. Nach der guten Vorbereitung hatten wir weniger Selbstbewusstsein, als ich erwartet hatte“, erklärte Falken-Trainer Theis Arntjen.

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Die Bremer gingen durch Ehsan Amiri in Führung (12. Minute), während die Falken keine ihrer drei sehr gute Möglichkeiten vor der Pause nutzten. Nach Wiederbeginn steigerten sich die Oldenburger, wurden aber durch Amiris frühes 0:2 kalt erwischt (22.).

Danach musste der VfL noch offensiver agieren, was den Gästen viel Raum für Konter bot. Ali Ibrahimi (28.) und Khalegh Arefi (37.) entschieden schließlich mit ihren Toren die Partie. Die Falken hatten in Halbzeit zwei zwar sechs klare Einschussmöglichkeiten, doch TS-Keeper Mostafa Rezaei hielt jeden Ball.

Benjamin Duda (links) ist nicht mehr VfB-Trainer. Vorerst übernimmt Co-Trainer Frank Löning.

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So intensiv in die Zweikämpfe wie hier Noah Plume (rechts) gegen Norderstedts Kevin Prinz von Anhalt gingen die VfB-Spieler in Halbzeit zwei nicht mehr – defensiv kamen sie sogar kaum noch in die direkten Duelle.

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„Trotz der klaren Niederlage haben wir eine gute Leistung gezeigt, für die wir uns aber nicht belohnen konnten“, bilanzierte Arntjen, dessen Team nun am Samstag um 18.30 Uhr bei Hannover 96 antritt. Die 96er verloren zum Start bei Meisterfavorit PTSK Kiel 2:9. „Hannover hat sich verbessert, trotzdem wollen wir da punkten“, sagt Arntjen.

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Jan-Karsten zur Brügge Sportredaktion