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NWZonline.de Sport

Landesturnier: Reiter satteln ihre Spitzenpferde

19.07.2011

RASTEDE Die zusätzliche Videowand am Dressurviereck D2 sticht sofort ins Auge. Rastede hat aufgerüstet. Kein Wunder. Denn das 63. Landesturnier im Schlosspark steht vor der größten Herausforderung seiner Geschichte. Beim Saisonhöhepunkt der Oldenburger Reiterei stehen ab diesen Dienstag 101 Prüfungen auf dem Programm – mehr gab es noch nie.

Zwar fehlen die ganz großen deutschen und internationalen Stars. Doch gerade die hohe Leistungsdichte in Rastede garantiert Spannung. „Es sind alle Oldenburger Spitzenreiter am Start, ebenso der talentierte Nachwuchs“, sagt Hans Fleming. Der Vorsitzende des Reiterverbandes Oldenburg leitet das Turnier nach dem Rücktritt von Claas E. Daun im vergangenen Jahr erstmals gemeinsam mit Jan-Christoph Egerer.

811 Reiter aus 243 Vereinen und 19 Nationen haben gemeldet. Sie bringen insgesamt 2392 Pferde mit. „Vor allem die Teilnehmerzahl in der Dressur ist enorm nach oben gegangen“, betont Fleming. Das liege in erster Linie daran, „dass in diesem Jahr die Platzverhältnisse besser geworden sind“. Sämtliche Abreite- und Prüfungsplätze wurde aufwendig saniert. „Das ist unser größter Pluspunkt“, erklärt Fleming.

Das führt dazu, dass die Reiter diesmal auch ihre Spitzenpferde in Rastede satteln. So zum Beispiel Mario Stevens aus Molbergen (Kreis Cloppenburg). Der 29-Jährige wird auf McKinley wohl nur schwer zu schlagen sein. „Er ist der Favorit beim Großen Preis“, vermutet Fleming.

Doch die Konkurrenz ist groß. So wollen auch Gerd und Hendrik Sosath (Lemwerder), Gilbert Böckmann (Lastrup), Manuela Schweizer (Ahlhorn), Rene Tebbel und Sohn Maurice (Emsbüren), Joachim Heyer (Cloppenburg) oder Sören Pedersen (Wildeshausen) ein Wort um den Sieg im „Großen Preis der Öffentlichen Versicherungen“ am Sonntag (17 Uhr) mitreden.

Im Grand Prix de Dressage am Sonntag (13.45 Uhr) gehört die Vorjahreszweite Bianca Kasselmann (Osnabrück) zu den Titelaspiranten, ebenso Kira Wulferding (Holzhausen) und Markus Gribbe (Lastrup). „Ein Höhepunkt ist zudem die M-Mannschaftsdressur“, sagt Fleming. Am Sonntag (11.45 Uhr) treten zehn Teams an – ebenfalls Rekord. Neben den vier Oldenburger Reitervereinen hat die Konkurrenz aus den Verbänden Hannover und Braunschweig gemeldet.

Kernstück ist zudem die Vielseitigkeit – der Ursprung des Landesturniers. Obwohl am 30. und 31. Juli in Vechta die Weser-Ems-Meisterschaft stattfindet, haben sich auch in dieser Disziplin mehr Starter als in den Vorjahren angemeldet. „Das freut mich besonders“, meint Fleming: „Tradition setzt sich eben durch.“

Olaf Ulbrich Redaktionsleitung Varel / Redaktion Friesland
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