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NWZonline.de Sport

Rennleitung schickt Retter zu spät los

09.01.2009

BUENOS AIRES Der bei der Rallye Dakar in Argentinien gestorbene französische Motorradfahrer Pascal Terry hätte nach Einschätzung der Polizei gerettet werden können. Terry starb nach Krankenhaus-Angaben an einem Herzinfarkt als Folge eines Lungenödems.

„Er hätte gerettet werden können, wenn er rechtzeitig gefunden worden wäre“, zitierten argentinische Medien am Donnerstag den Polizeikommissar Julio Acosta. Eine frühere Alarmierung der Polizei durch die Rennleitung wäre dafür notwendig gewesen, habe Acosta hinzugefügt.

Terry war am Sonntag wegen Spritmangels liegen geblieben und hatte kurz darauf ein Notsignal abgesetzt. Die Suche lief jedoch erst am Montag an. Dann sei die Suche sogar unterbrochen worden, weil Pascal Terry angeblich in einem Zwischenlager der Rallye in Neuquen gesichtet worden war. Erst als sich dies als Irrtum herausstellte, wurde die Suche wieder intensiviert und die Leiche Terrys am frühen Mittwochmorgen gefunden.

Rallye-Direktor Etienne Lavigne gab derweil zu: „Die Nachricht vom Notsignal ging in Paris am 4. Januar ein, und wir wurden erst am Morgen des 5. informiert.“

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