RODENKIRCHEN - Reiter sollen sich so besser auf die Turniersaison 2011 vorbereiten können oder junge Pferde sollen mit einer fremden Umgebung vertraut gemacht werden. Dem dient das sogenannte Springen in fremden Hallen, das der Kreisreiterverband Wesermarsch organisiert. Jetzt hat dafür der Reit- und Fahrverein Rodenkirchen seine renovierte Reithalle in Hartwarden zur Verfügung gestellt.
Die Resonanz auf die Bedingungen in der hellen, renovierten Halle, die auch einen neuen Reitboden und eine neue Bande bekommen hat, sei positiv gewesen. Das teilt Wiebke Lübben, Pressesprecherin des Rodenkircher Reitervereins mit.
Die Beteiligung am „Springen in fremden Hallen“ sei in Rodenkirchen sehr gut gewesen. 29 Reiterinnen und Reiter haben mitgemacht. Jeweils vier haben eine Gruppe gebildet und eine Stunde lang trainiert. Als Reitlehrerin und Parcours-Chefin war Anne von Ehsen für den Rodenkircher Verein im Einsatz.
Der Reiterverein veranstaltet während seines DressurTurniers am 16. und 17. April in Rodenkirchen auch wieder ein Springreiten bis L-Springen mit Stechen. Für dieses Reitturnier werden insgesamt mehr als 600 Nennungen erwartet.
Wegen des noch nicht renovierten Hallenbodens war beim Reitturnier im Vorjahr auf den Springwettbewerb verzichtet worden.
