RODENKIRCHEN - RODENKIRCHEN/WMZ - Sportunterricht ist bei vielen Schülern sehr beliebt. Aber einmal im Jahr freuen sich die Mädchen und Jungen der Rodenkircher Martin-Niemöller-Hauptschule besonders auf den Sport. Denn dann gibt es die alternativen Sporttage. Dazu verlassen die Schüler die Schule und lernen neue Sportarten kennen, die im normalen Sportunterricht nicht vorkommen.
Auch diesmal hatten die Fünf- bis Zehntklässler die Qual der Wahl. 16 Angebote standen zur Verfügung: Reiten, Jonglieren, Tennis, Aikido, Minigolf, Kanupolo, Armbrustschießen, Sportschießen, Billard, Kegeln, Bowling, MTV-Dance, Thai-Bo, Boßeln und Schleuderball, Besuch im Fitness-Center und im Olantis-Huntebad.
„Ohne die Mitarbeit der Vereine könnten wir solche Tage gar nicht organisieren“, sagt Uwe Branahl, der zusammen mit Michael Wingenfeld die Sporttage organisiert hatte. „Wir sind den Vereinen sehr dankbar! Manche Schüler werden schon durch Fahrtkosten belastet“, ergänzt Wingenfeld.
Die Schüler hatten jedenfalls jede Menge Spaß und manch einer überlegt, ob er sich einem der Vereine anschließt, um die neue Sportart regelmäßig betreiben zu können.
