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NWZonline.de Sport

Rodenkirchen: Welle reißt Steg sowie Segel- und Motorboote mit

Der Steg und ein Ponton im Sportboothafen Rodenkirchen wurden auf einer Länge von 50 Metern weggerissen. Acht Segel- und Motorboote, die an dem Steg vertäut waren, trieben ab. Die Ursache wird noch ermittelt.
Ulrich Schlüter

Ein rund 50 Meter langer Steg mit acht Segel- und Motorbooten ist am Donnerstagmorgen im Sportboothafen Strohausersiel in Rodenkirchen weggerissen worden. Nach ersten Erkenntnissen der Wasserschutzpolizei Brake, könnten Spülarbeiten in der Nähe des Schöpfwerks die Ursache gewesen sein. Die Ermittlungen dauern nach Auskunft der Wasserschutzpolizei an. Das Wasserschutzpolizeikommissariat Brake war gegen 9.45 Uhr alarmiert worden. Es bestand die Gefahr, dass die Steganlage mit dem ablaufenden Wasser über den Nebenfluss Schweiburg in die Unterweser treiben könnte. Die sofort eingesetzten Beamten konnten eine Gefährdung des Schiffsverkehrs auf der Weser jedoch ausschließen, weil der Wasserstand des Nebenarms zu niedrig war. Die Steganlage und die Sportboote lagen zunächst im Schlick fest. Dem Wasser- und Schiffahrtsamt Bremerhaven gelang es mit dem Schwimmgreifer „Harriersand“ und der Unterstützung des Technischen Hilfswerks, Ortsgruppe Nordenham, mit der auflaufenden Tide die Steganlage zu sichern und alle Boote wieder in den Sportboothafen Strohausersiel zu schleppen. Die Höhe der Schäden steht noch nicht fest.

Rodenkirchen: Welle reißt Steg sowie Segel- und Motorboote mit