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Von Nils Klaiber
Frage: Wie sieht Ihr Fazit für das Osterturnier aus?
Glasauer:
Wir haben eine ausgesprochen schöne Woche hinter uns. Sie gehört mit zum Besten, was ich in meiner Laufbahn als Nachwuchs-Coach erleben durfte. Innerhalb der Teams ist ein tolles Gemeinschafts-Gefühl entstanden. Diesen Rückenwind müssen wir jetzt mit in die neue Saison nehmen. Mit der Nachwuchs-Basketball-Bundesliga erwartet uns schließlich eine große Herausforderung.
Frage:
In Wien waren an Ihrer Seite viele andere Trainer aktiv. Verderben nicht viele Köche den Brei?
Glasauer:
Das Gegenteil ist der Fall. Die Zusammenarbeit mit Karl-Heinz Röben, Evangelos Kyritsis und Stefan Himmelmann hat hervorragend geklappt. Von unschätzbarem Wert war in Wien auch die Unterstützung durch Janine Weers. Nun gilt es noch, Srdjan Klaric aus Westerstede zu integrieren, der ebenfalls in die Arbeit für die NBBL integriert werden soll.
Frage:
Wieweit sind die Planungen für diese Bundesliga gediehen?
Glasauer:
Wir haben uns beworben und müssen jetzt bis Mai abwarten, ob wir einen Startplatz erhalten. Da gibt es aber Anlass zu großem Optimismus, schließlich haben wir ein hervorragendes Nachwuchs-Konzept aufgebaut. Am 6. und 7. Mai werden wir in Oldenburg das finale Try-out durchführen, um der endgültigen Besetzung des Kaders nahe zu kommen.
Frage:
Ende April folgt für die U 20 nun die norddeutsche Meisterschaft. Mit welche Chancen?
Glasauer:
Unsere Leistungen bei der Niedersachsen-Meisterschaft und auch in Wien haben aufhorchen lassen. Die Konkurrenz bei den Norddeutschen hat es allerdings in sich, und wir werden auf den Punkt unsere beste Leistung abrufen müssen, um die nächste Runde zu erreichen.
Gespräch mit Thomas Glasauer (Bild). Der Junior-Baskets-Manager äußert sich zu den Perspektiven der Nachwuchs-Basketballer.