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NWZonline.de Sport

Dahlmeier entkräftet auf Platz neun

18.01.2019

Ruhpolding Laura Dahlmeier hatte sich völlig verausgabt und lag nach ihrem ersten Weltcuprennen des Jahres entkräftet im Schnee. Trotz eines fehlerfreien Schießens musste sich die zweimalige Biathlon-Olympiasiegerin beim Sprint in Ruhpolding mit Platz neun zufrieden geben. Läuferisch fehlte der 25-Jährigen nach schwierigen Monaten mit vielen gesundheitlichen Rückschlägen noch etwas zur Weltspitze.

Im Rennen der Männer sorgte Weltmeister Benedikt Doll am Donnerstag mit Platz drei für das sportliche Highlight aus deutscher Sicht bei den Heimrennen in den Chiemgauer Alpen.

„Das war richtig, richtig anstrengend“, sagte Dahlmeier und freute sich über ihren überzeugenden Auftritt am Schießstand: „Es war wichtig, dass ich den Fokus auf das Schießen lege, das stimmt mich optimistisch. Ich freue mich, dass ich das heute so hingebracht habe.“ Sie habe sich „brutal auf das Rennen gefreut“, aber recht schnell gemerkt, dass es in der Loipe „nicht ganz so geht, dann ist es für den Kopf natürlich zäh“.

Dahlmeier landete 47,7 Sekunden hinter der Siegerin Anastasiya Kuzmina aus der Slowakei und lag bei der reinen Laufzeit auf Rang 19. Platz zwei belegte Lisa Vittozzi aus Italien vor Hanna Öberg aus Schweden.

Doll verpasste indes durch einen Fehler den zweiten Weltcupsieg seiner Karriere knapp. Nur 10,5 Sekunden lag der 28-Jährige hinter dem siegreichen Norweger Johannes Thingnes Bö, Zweiter wurde dessen älterer Bruder Tarjei. „Ich war beim letzten Schuss etwas unkonzentriert, bin aber zufrieden“, sagte Doll. Nach dem Fehler drehten sich seine Gedanken nicht um den vergebenen Sieg. „Ich habe an unseren Trainer gedacht. Mark (Kirchner) dachte sicher: Mensch, könnt ihr nicht mal den letzten Schuss treffen“, sagte Doll lachend.

Zweitbester Deutscher war Johannes Kühn (1) als Siebter. Arnd Peiffer (2) schaffte es auf Platz 22. Die nächste Siegchance bietet sich den Männern an diesem Freitag (14.30 Uhr/ARD und Eurosport) im Staffelrennen.

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