Sande - „Wir haben uns schon größtenteils mit der Landesliga abgefunden“, bekennt der Kapitän des TuS Sande, Sebastian Fengler. Zwar bestehen für den Tischtennis-Verbandsligisten rein rechnerisch noch alle Chancen auf den Klassenerhalt – angesichts der noch zwei ausstehenden Partien gegen Top-Teams schwinden jedoch die Hoffnungsschimmer auf eine mittelschwere Sensation.
So gastieren die Friesländer als Tabellenletzter (9:23 Punkte) mit zwei Zähler Abstand zum Nichtabstiegsplatz sieben und nur einem zum Abstiegsrelegationsrang acht an diesem Sonntag um 13 Uhr bei TuS Lutten. Das Team aus dem Landkreis Vechta ist aktuell Dritter (22:8) und kämpft um den Aufstieg in die Oberliga. Jedoch patzte Lutten zuletzt recht überraschend gegen SW Oldenburg II, die ebenso wie der TuS im Abstiegskampf stecken. Ein Erfolg gegen Lutten seitens der Sander scheint somit nicht komplett ausgeschlossen, sofern an diesem Tag der TuS über sich hinauswächst.
Eine Woche später steht dann das letzte Spiel bei Primus SW Oldenburg (22:6) an.
