SCHARREL - Mit 922 Ringen hat der Schützenzug II-Heselberg-Langhorst-Neuwall am Montagabend das Kleinkaliber-Zugpokalschießen 2009 des Schützenvereins „Hubertus“ Scharrel gewonnen. An dem KK-Zugpokalschießen nahmen alle drei Schützenzüge mit jeweils einer Mannschaft, bestehend aus zwölf Schützendamen und Schützen, teil, von denen die zehn besten Schützen in die Wertung genommen wurden.

Den zweiten Platz nach dem Schützenzug II-Heselberg-Langhorst-Neuwall belegte der Zug III-Scharrel-Ort mit 918 Ringen vor dem Zug I-Bätholt (907 Ringe). Beim Zugpokalschießen konnten die Teilnehmer maximal zehn Probeschüsse abfeuern. Nach dem ersten Wertungsschuss war dann allerdings kein Probeschießen mehr erlaubt. Bei den Wertungsschüssen wurden jeweils zwei Schuss auf fünf Scheiben abgegeben.

„Hubertus“-Vorsitzender Willi Hinrichs dankte dem Schießsportleiter Frank Westerhoff und seinem Stellvertreter Joachim Oltmann für die Schießauswertung und den Zugführern und Schießwarten der einzelnen Schützenzüge für die Standaufsicht.

Nachdem der Zugpokal 2008, der dreimal in Folge an die Schützen des Zuges Scharrel-Ort gegangen war, in dessen Besitz überging, übernahm Zugführer Josef Müller vom Zug Scharrel-Ort den bisherigen Zugpokal vom Vorsitzenden Willi Hinrichs. Anschließend übergab er den neuen Zugpokal an Zugführerin Gisela Hinrichs vom Schützenzug Heselberg-Langhorst-Neuwall.

Gisela Hinrichs durfte sich jedoch nicht nur über den Zugpokal freuen, sondern auch über den Pokal als beste Schützin des Zuges II. Mit 97 Ringen hatte sie im Zug II die höchste Ringzahl erreicht. Zugbester Schütze im Zug Bätholt war mit ebenfalls 97 Ringen Andreas Bischoff und im Zug „Scharrel-Ort“ war Marco Hinrichs mit 95 Ringen der beste Schütze.

Mit dem Meisterschützenabzeichen des Deutschen Schützenbundes sowie einer Urkunde ehrte Willi Hinrichs an diesem Abend zudem Gisela Hinrichs, Heinz Grau und Alfons Hinrichs für hervorragende schießsportliche Leistungen innerhalb des Sportjahres 2009.